ATB - Biografie und Diskografie, alle Alben und Songs

ATB

ATB ist der Künstlername des deutschen DJs, Komponisten und Musikproduzenten André Tanneberger, der am 26. Februar 1973 in Freiberg in der damaligen DDR geboren wurde. Seine Karriere umfasst mehr als drei Jahrzehnte elektronischer Musik – vom Eurodance der ersten Hälfte der 1990er-Jahre über Trance, Progressive House, Ambient und Chillout bis hin zu moderner Dance-Pop-Musik. Internationale Bekanntheit erlangte ATB mit 9 PM (Till I Come), doch sein Katalog reicht weit über diesen einen Hit hinaus und umfasst unter anderem Don't Stop!, The Summer, Let U Go, Hold You, Ecstasy, Marrakech, Renegade, What About Us, Apollo Road und Your Love (9PM).

ATB gehört zu jener Generation deutscher Produzenten, die Ende der 1990er-Jahre dazu beitrugen, melodische europäische Clubmusik weit über die eigentliche Szene hinaus bekannt zu machen. Seine frühen Produktionen waren durch einen leicht wiedererkennbaren Synthesizer-Klang geprägt, der an eine E-Gitarre erinnerte. Später wurde sein musikalisches Spektrum deutlich breiter: Tanneberger verband Trance mit vokalorientierter Popmusik, atmosphärischer Elektronik und ruhigen Instrumentalstücken. Diese Dualität – Musik für den Dancefloor und Musik zum entspannten Hören – zieht sich durch einen großen Teil seiner Albumdiskografie.

Von Freiberg zum eigenen Studio

André Tanneberger wurde im sächsischen Freiberg geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Ostdeutschland, später zog seine Familie in den westlichen Teil des Landes. Tannebergers musikalische Interessen verlagerten sich nach und nach vom Spielen klassischer Instrumente hin zu Synthesizern, Tonbandgeräten und der eigenständigen Arbeit mit Klang. Seine Begeisterung für elektronische Musikproduktion bestimmte schließlich seinen beruflichen Weg.

Anfang der 1990er-Jahre spielte der deutsche Produzent Thomas Kukula, der unter anderem durch das Projekt General Base bekannt wurde, eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung. Nachdem Tanneberger die Möglichkeit erhalten hatte, professionell in einem Studio zu arbeiten, begann er eigene Musik zu veröffentlichen. 1993 entstand schließlich sein erstes größeres Projekt: Sequential One.

Sequential One: die Karriere vor ATB

Sequential One bewegte sich musikalisch im für die europäische Szene der 1990er-Jahre typischen Grenzbereich zwischen Dance, Euro House und Eurodance. Das Projekt veröffentlichte ab 1993 Singles und entwickelte sich später zu einer vollständigen Formation. Zu den bekanntesten Aufnahmen gehörten My Love Is Hot und Dreams. Neben seiner eigenen Musik sammelte Tanneberger Erfahrung als Remixer und arbeitete unter anderem mit Material von Technotronic, Haddaway, U96, The Outhere Brothers und weiteren Künstlern.

Gegen Ende des Jahrzehnts begann das Format von Sequential One Tannebergers musikalische Vorstellungen zunehmend einzuengen. 1998 startete er deshalb sein Soloprojekt ATB. Der Name entstand als Abkürzung seines eigenen Namens, und bereits die erste Veröffentlichung des neuen Projekts sollte seine Karriere grundlegend verändern.

9 PM (Till I Come): die Melodie, die seine Karriere veränderte

9 PM (Till I Come) wurde erstmals 1998 veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Tracks steht eine kurze melodische Phrase mit einem charakteristischen gleitenden Tonhöhenverlauf. Obwohl der Klang häufig als „ATB-Gitarre“ bezeichnet wird, entstand er mithilfe eines elektronischen Instruments und entsprechender Klangbearbeitung und erinnert lediglich an eine Gitarrenlinie. Eine ähnliche Klangidee tauchte später auch in Don't Stop! auf.

Der eigentliche internationale Durchbruch folgte 1999. In den britischen UK Singles Charts erreichte 9 PM (Till I Come) Platz eins und hielt sich dort zwei Wochen. In der Jahresliste der meistverkauften Singles Großbritanniens belegte der Titel 1999 den fünften Platz. Für einen deutschen Produzenten, der zuvor vor allem innerhalb der kontinentaleuropäischen Szene bekannt gewesen war, bedeutete dieser Erfolg den Sprung in eine völlig neue kommerzielle Größenordnung.

Im April desselben Jahres erschien das Debütalbum Movin' Melodies. Neben 9 PM enthielt es auch Don't Stop!. Bereits dieses Album zeigte, dass Tannebergers musikalische Interessen über reine Club-Singles hinausgingen. Energiegeladene Dance-Tracks standen neben ruhigeren, melodischen elektronischen Stücken.

Two Worlds und die Entwicklung einer eigenen musikalischen Sprache

Anstatt die Formel seines ersten großen Hits immer wieder zu wiederholen, begann ATB schon früh damit, seinen Sound zu erweitern. Das 2000 veröffentlichte Album Two Worlds war als zwei eigenständige musikalische Welten konzipiert. Die erste CD, The World of Movement, konzentrierte sich auf die tanzbare Seite seiner Musik, während sich The Relaxing World Chillout und Ambient widmete. Zu den Gastkünstlern des Albums gehörte die kanadische Sängerin Heather Nova; an Fields of Love war zudem das deutsche Projekt York beteiligt.

Dieses Konzept wurde später zu einem wiederkehrenden Merkmal der ATB-Alben. Tanneberger verstand sich nie ausschließlich als Club-DJ: Neben Dance-Tracks nahm er regelmäßig langsamere Instrumentalstücke, atmosphärische Kompositionen und Songs auf, die stark von Gastvokalisten geprägt waren.

Dedicated, Let U Go und die Zusammenarbeit mit Sängern

Das dritte Studioalbum Dedicated erschien 2002. In dieser Phase wich der markante Sound der frühen Singles zunehmend komplexeren Arrangements, Klavierpassagen und einem stärkeren Einsatz von Gesang. Eine wichtige Stimme dieser Schaffensperiode war die kanadische Sängerin Roberta Carter Harrison, die unter anderem auf Hold You sowie in der ursprünglichen Version von Let U Go zu hören ist.

ATB entfernte sich zunehmend von der Idee, seine Musik auf einen einzigen wiedererkennbaren Synthesizer-Effekt zu reduzieren. Melodieführung, der dramaturgische Aufbau der Stücke und die Verbindung von Clubrhythmen mit klassischen Songstrukturen rückten stärker in den Mittelpunkt. Besonders deutlich zeigt sich dieser Ansatz in seinen Produktionen aus der ersten Hälfte der 2000er-Jahre.

Addicted to Music und No Silence

Addicted to Music erschien 2003. Das Album führte die melodische und vokalorientierte Richtung fort und enthielt unter anderem I Don't Wanna Stop und Long Way Home. Roberta Carter Harrison gehörte erneut zu den wichtigsten Sängerinnen des Projekts.

Das folgende Album No Silence aus dem Jahr 2004 brachte zwei Titel hervor, die sich langfristig zu einigen der bekanntesten Stücke von ATB entwickelten: Marrakech und Ecstasy. Auf beiden ist die britische Sängerin Tiff Lacey zu hören. Besonders deutlich zeigt sich auf diesem Album Tannebergers typische Verbindung aus sanften Gesangsmelodien, Trance-Rhythmen, Klavier und atmosphärischen Synthesizer-Flächen.

Ecstasy entwickelte sich neben 9 PM zu einem der wichtigsten Erkennungsstücke von ATB. Gleichzeitig stehen beide Titel für unterschiedliche Phasen seiner musikalischen Entwicklung: Während der Debüthit um ein sofort wiedererkennbares Instrumentalmotiv aufgebaut war, repräsentiert Ecstasy die reifere, stärker vokal geprägte Seite seiner Musik.

Trilogy und die zwei Seiten der Musik von ATB

Nach der Compilation Seven Years: 1998–2005 und der DJ-Mix-Reihe The DJ — In the Mix kehrte Tanneberger 2007 mit Trilogy zum Studioalbum-Format zurück. Das Projekt betonte erneut den Kontrast zwischen tanzbarer und ruhiger elektronischer Musik. Zu den prominentesten Gästen gehörte Heather Nova, die mehrere Songs mit ATB aufnahm, darunter die Single Renegade.

An vielen Songs dieser Phase war zudem der deutsche Musiker und Songwriter Jan Löchel beteiligt. Seine Stimme ist unter anderem auf ATB-Aufnahmen wie Believe in Me, Feel Alive und What About Us zu hören. Löchels Rolle in Tannebergers Katalog ist damit wesentlich bedeutender, als eine einfache Auflistung von Gastauftritten vermuten lässt.

Future Memories und Distant Earth

Das Album Future Memories erschien 2009. Zu diesem Zeitpunkt versuchte ATB längst nicht mehr, einem engen Verständnis von klassischem Trance zu entsprechen. Seine Produktionen verbanden frei Elemente aus Trance, Progressive House, Vocal Dance und ruhigerer elektronischer Musik. Gleichzeitig tourte Tanneberger weiterhin intensiv und blieb ein fester Bestandteil der internationalen Clubszene.

2011 folgte das Doppelalbum Distant Earth. Die erste CD konzentrierte sich überwiegend auf vokalorientierte und clubtaugliche Musik, während die zweite stärker atmosphärisch ausgerichtet war. Das Album enthielt außerdem zwei für das Trance-Publikum besonders interessante Kollaborationen: Apollo Road mit Dash Berlin sowie Vice Versa mit Armin van Buuren.

Contact und ATB in Concert

Das neunte Studioalbum Contact erschien im Januar 2014. Es setzte das zweiteilige Konzept der späteren ATB-Veröffentlichungen fort: Neben songorientiertem und tanzbarem Material nahm ruhigere elektronische Musik erneut einen eigenen Bereich ein. An den Aufnahmen beteiligt waren unter anderem JES, York, Jan Löchel, Tiff Lacey, Sean Ryan und Stanfour. In Deutschland erreichte Contact Platz fünf der Albumcharts.

Zu dieser Zeit entwickelte Tanneberger außerdem das Live-Konzept ATB in Concert, das sich durch die Beteiligung von Musikern und Sängern deutlich von seinen klassischen DJ-Sets unterschied. Das Projekt tourte unter anderem durch die Vereinigten Staaten, wo Konzerte in San Francisco, Los Angeles, Chicago und New York stattfanden.

neXt und die weitere Arbeit außerhalb des Albumzyklus

Im April 2017 veröffentlichte ATB sein zehntes Studioalbum neXt. Tanneberger verband erneut Clubtracks mit ruhigerem Material und arbeitete sowohl mit bereits von früheren Veröffentlichungen bekannten Künstlern als auch mit neuen Mitwirkenden zusammen. Innerhalb der ATB-Diskografie blieb dieses Album über längere Zeit die letzte reguläre Studio-LP.

Seine Arbeit im Studio endete damit jedoch nicht. In den folgenden Jahren erschienen weiterhin Singles und Kollaborationen. 2019 arbeiteten ATB und Markus Schulz erstmals gemeinsam an dem Titel Heartbeat.

Your Love (9PM): die Rückkehr seiner berühmtesten Melodie

2021 griff ATB noch einmal jene Melodie auf, mit der seine Solokarriere begonnen hatte. Gemeinsam mit dem deutschen Produzenten Topic und dem schwedischen Sänger A7S nahm er Your Love (9PM) auf – keinen gewöhnlichen Remix, sondern eine neue Komposition, die um das bekannte Motiv von 9 PM (Till I Come) aufgebaut wurde. Die Veröffentlichung erfolgte am 15. Januar 2021.

Das Projekt wurde mehr als zwanzig Jahre nach dem Original zu einem der größten kommerziellen Erfolge von ATB. Your Love (9PM) erreichte Platz acht der UK Singles Chart und hielt sich dort insgesamt 27 Wochen. Damit kehrte jene Melodie, die Tanneberger 1999 erstmals international berühmt gemacht hatte, in einer völlig anderen Ära der Musikindustrie erneut in die britischen Top 10 zurück.

Neue Musik und The Final Chapter

Nach dem Erfolg von Your Love (9PM) veröffentlichte Tanneberger weiterhin neue Musik. Zu den Produktionen der folgenden Jahre gehörten That Feeling mit TRAVYP sowie Highs and Lows, eine Zusammenarbeit mit Au/Ra und York. DJ Mag hob beide Titel als Fortsetzung der für ATB typischen Verbindung aus Melodik und energiegeladener Dance-Grundlage hervor.

2024 kündigte ATB an, den Albumteil seiner Diskografie mit einem letzten vollständigen Studioalbum abschließen zu wollen. Das Projekt erhielt später den Titel The Final Chapter, seine Veröffentlichung wurde auf 2026 verschoben. Tanneberger betonte dabei ausdrücklich, dass dies keinen Abschied von der Musik bedeute: Auch nach seinem letzten Album wolle er weiterhin einzelne Tracks veröffentlichen und auftreten. Zu den Songs, die im Rahmen dieser neuen Phase vorgestellt wurden, gehört Believe in Love mit dem Gesang von Sean Farrugia.

Parallel dazu startete die The Final Chapter World Tour. Der offizielle Tourkalender von ATB umfasst Auftritte in verschiedenen europäischen Ländern und darüber hinaus, sodass Live-Shows auch nach der angekündigten Beendigung des klassischen Studioalbum-Formats ein wichtiger Bestandteil seiner Karriere bleiben.

Warum der Sound von ATB so unverwechselbar ist

Der Sound von ATB ist im Laufe seiner Karriere nie völlig unverändert geblieben. Seine frühen Produktionen waren sofort am berühmten synthetischen „Gitarren“-Klang erkennbar, doch Tanneberger verzichtete relativ schnell darauf, diesen Effekt zu einer dauerhaften Formel zu machen. In den 2000er-Jahren wurden Klavierharmonien, lange melodische Linien, weiblicher und männlicher Gesang sowie der Kontrast zwischen energiegeladenen Clubtracks und beinahe meditativen Chillout-Stücken wesentlich wichtiger.

ATB ausschließlich als Trance-DJ zu bezeichnen, greift deshalb zu kurz. Trance bildet zwar weiterhin die Grundlage seiner musikalischen Biografie, in seinem Katalog finden sich jedoch ebenso Progressive House, Ambient, Dance-Pop, Downtempo und weitere Spielarten elektronischer Musik. Tanneberger selbst beschrieb seinen DJ-Stil als „emotional, energetic dance music“ – emotionale und energiegeladene Tanzmusik.

Die außergewöhnliche Langlebigkeit seiner Karriere zeigt sich auch im Ranking DJ Mag Top 100 DJs. ATB war über mehr als zwei Jahrzehnte in der Abstimmung vertreten; 2009 und 2010 erreichte er jeweils Platz elf. Auch viele Jahre später blieb er in den Top 100 – im Ranking von 2025 belegte er beispielsweise Platz 59.

Studioalben von ATB

  • Movin' Melodies — 1999
  • Two Worlds — 2000
  • Dedicated — 2002
  • Addicted to Music — 2003
  • No Silence — 2004
  • Trilogy — 2007
  • Future Memories — 2009
  • Distant Earth — 2011
  • Contact — 2014
  • neXt — 2017

Ergänzt wird diese zentrale Diskografie durch zahlreiche Compilations, die Reihen The DJ — In the Mix und Sunset Beach DJ Session, Remixe, Live-Projekte und eigenständige Singles. Der offizielle ATB-Katalog bestätigt die Abfolge seiner Studioalben von Movin' Melodies bis neXt.

ATBs Bedeutung in der Geschichte der elektronischen Musik

ATB trat nicht am Beginn der Trance-Geschichte in Erscheinung. Deshalb ist es präziser, ihn nicht als Begründer des Genres, sondern als einen jener Künstler zu bezeichnen, die um die Jahrtausendwende eine entscheidende Rolle bei seiner internationalen Popularisierung spielten. 9 PM (Till I Come) erschien mitten im britischen Trance-Boom des Jahres 1999, als Clubmusik zunehmend Teil der Mainstream-Kultur wurde.

Tannebergers Bedeutung lässt sich jedoch nicht auf diesen historischen Moment reduzieren. Seine späteren Alben zeigten, dass ATB auch außerhalb der Formel seines ersten großen Hits bestehen konnte: von den zwei musikalischen Welten auf Two Worlds über die vokal geprägten Produktionen der No Silence-Phase und die atmosphärischen zweiten CDs späterer Alben bis hin zur erfolgreichen Neuinterpretation von 9 PM mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Original.

Der Katalog von ATB ist deshalb nicht nur ein Dokument der Ära des kommerziellen Trance, sondern zugleich die Geschichte der langfristigen Entwicklung eines Produzenten – von der europäischen Dance-Szene der frühen 1990er-Jahre bis zur modernen internationalen elektronischen Musik.


Musik hören ATB

ATB - Movie Melodies (5aint Nicola5 Remix)

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0:00 09:10
Jean Michel Jarre - Vintage (ATB Lounge Remix)

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0:00 05:27
Jean Michel Jarre - Vintage (ATB Remix)

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ATB feat. Topic & A7S - Your Love (Sequential One Short Remix)

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0:00 03:02
ATB - Forward Ever (Extended Live Version)

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ATB - Ecstasy (97Kickstvr Remix)

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ATB - Starfire

ATB - Starfire

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ATB - You’re the Last Thing I Need

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04:11 9.66Mb [320 kbps] 63 0 0 10.12.2025 layden Electro

ATB & Armin van Buuren - Vice Versa

ATB & Armin van Buuren - Vice Versa

06:48 15.66Mb [320 kbps] 211 0 0 07.12.2025 layden Trance

ATB - Pulsar

ATB - Pulsar

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