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DOROFEEVA (bürgerlicher Name — Nadiia Volodymyrivna Dorofeieva; geboren am 21. April 1990 in Simferopol) — ist eine ukrainische Sängerin, Songwriterin und Fernsehmoderatorin. Große Bekanntheit erlangte sie als Mitglied der Popgruppe «Vremya i Steklo», in der sie von 2010 bis 2020 gemeinsam mit Oleksii Zavhorodnii (POSITIFF) auftrat. Nach dem Ende der Gruppe begann sie eine Solokarriere unter dem Namen DOROFEEVA.
Zu ihren bekanntesten Arbeiten aus verschiedenen Karrierephasen gehören «Имя 505», «Навернопотомучто», «На Стиле», «Тролль» und «Дим» mit «Vremya i Steklo» sowie die Solotitel «gorit», «різнокольорова», «Кохаю, але не зовсім», «На самоті», «Хай пишуть», «А я все плакала», «Хартбіт», «FENOMENAL'», «Смак-печаль», «Японія» und «747». Zur Solodiskografie von DOROFEEVA gehören die EP dofamin sowie die Alben сенси und HEARTBEAT.
Während ihrer Solokarriere wurde DOROFEEVA zunehmend zur regelmäßigen Mitautorin ihres eigenen Materials. Im Laufe der Jahre arbeitete sie unter anderem mit Potap, MONATIK, Ivan Klymenko, Jerry Heil, Artem Pivovarov, Max Barskih, OTOY, Misha Lebiga, POSITIFF, Misha Katsurin und weiteren ukrainischen Musikern und Songwritern zusammen.
Kindheit in Simferopol
Nadia Dorofeieva wuchs in Simferopol auf. Schon als Kind beschäftigte sie sich mit Musik und Tanz, nahm an Gesangsfestivals teil und trat bei Wettbewerben im Gesellschaftstanz an.
2002 gewann Nadia Dorofeieva den Grand Prix des Gesangswettbewerbs «Southern Express» und wurde Krim-Meisterin im Gesellschaftstanz. Zwei Jahre später gewann sie eine Alterskategorie beim Festival «Black Sea Games» und wurde anschließend Teil einer ukrainischen Künstlerdelegation, die in Großbritannien auftrat.
Etwa ab ihrem zwölften Lebensjahr stand Nadia Dorofeieva regelmäßig in Simferopol auf der Bühne und sang moderne Versionen ukrainischer Lieder.
«Chance», M.Ch.S. und die ersten Soloaufnahmen
2005 wurde die fünfzehnjährige Nadia Dorofeieva Finalistin des ukrainischen Fernsehprojekts «Chance». Im selben Alter zog sie nach Moskau und wurde Mitglied der weiblichen Popgruppe M.Ch.S..
Dorofeieva trat rund zwei Jahre mit der Gruppe auf. M.Ch.S. nahm das Album «Сети любви» auf und war in russischen Fernsehsendungen zu sehen, kommerziell blieb der große Durchbruch jedoch aus.
Parallel dazu studierte Nadia Dorofeieva per Fernstudium Gesang an der Moskauer Staatlichen Universität für Kultur und Kunst.
Nach M.Ch.S. nahm sie am Projekt «American Chance» teil. Mehrere ausgewählte Sängerinnen reisten nach Los Angeles, wo die Gründung der Girlgroup Glam geplant war, doch das Projekt wurde letztlich nicht dauerhaft fortgesetzt.
2008 veröffentlichte Nadia Dorofeieva das Soloalbum «Маркиза». Größere Bekanntheit erlangte die Veröffentlichung nicht.
Die Gründung von «Vremya i Steklo»
2010 suchte Produzent und Songwriter Oleksii Potapenko (Potap) nach einer Sängerin für ein neues Projekt von MOZGI Entertainment. Nach Vorauswahl und Vorsingen wurde Nadia Dorofeieva Teil des Projekts. Zweites Mitglied war Oleksii Zavhorodnii (POSITIFF).
So entstand die Gruppe «Vremya i Steklo». Die erste Single «Так выпала Карта» erschien Ende 2010. Es folgten «Любви Точка Нет», «Серебряное море», «Кафель», «Гармошка», «Слеза» und weitere Songs.
Das frühe Repertoire der Gruppe verband Dance-Pop, elektronische Musik und Hip-Hop-Elemente. Eine wichtige Rolle spielten Choreografie, Musikvideos und das Zusammenspiel von Nadia Dorofeieva und POSITIFF auf der Bühne.
«Имя 505» und der große Durchbruch
2015 veröffentlichte «Vremya i Steklo» den Song «Имя 505». Der minimalistische elektronische Beat, die ungewöhnliche Phonetik des Refrains und die markante Choreografie unterschieden den Titel deutlich vom früheren Material der Gruppe.
Das Musikvideo wurde zu einem der meistgesehenen ukrainischen Musikvideos seiner Zeit, während der Song bei den M1 Music Awards als Hit des Jahres ausgezeichnet wurde.
In den folgenden Jahren erschienen «Песня 404», «Навернопотомучто», «На Стиле», «Тролль», «ТОП», «Е,Бой» und weitere populäre Songs.
Bei den YUNA Awards 2016 wurde «Vremya i Steklo» als beste Popgruppe ausgezeichnet. In derselben Kategorie gewann die Gruppe auch in den folgenden Jahren.
«Глубоко…» mit MONATIK
Noch vor dem Ende von «Vremya i Steklo» begann Nadia Dorofeieva, Kollaborationen außerhalb der Gruppe zu veröffentlichen. Eine der bekanntesten davon war «Глубоко…» mit MONATIK aus dem Jahr 2018.
Musik und Text stammen von Dmytro Monatik, während Tanu Muino das Musikvideo in Südfrankreich drehte. 2019 erhielt das Video den YUNA Award als bestes Musikvideo.
«Глубоко…» war eine der ersten größeren Veröffentlichungen, bei denen Nadia Dorofeievas Name unabhängig von «Vremya i Steklo» präsentiert wurde.
VISLOVO, «Дим» und das Ende von «Vremya i Steklo»
2019 veröffentlichte «Vremya i Steklo» das zweite Studioalbum VISLOVO. Im Sound der Gruppe traten stärker Elemente von Hip-Hop, Trap und moderner elektronischer Popmusik hervor.
Einer der größten Hits der letzten Gruppenphase war «Дим». Bei den M1 Music Awards 2019 wurde der Song als Hit des Jahres ausgezeichnet, 2020 erhielt er bei den YUNA Awards den Preis für den besten Song.
Im Frühjahr 2020 gaben Nadia Dorofeieva und POSITIFF das Ende von «Vremya i Steklo» bekannt. Die abschließende Konzertreihe trug den Titel «Последний танец». Nach zehn Jahren gemeinsamer Arbeit setzten beide Mitglieder ihre Karrieren unabhängig voneinander fort.
Der Beginn des Projekts DOROFEEVA
Am 19. November 2020 wurde das Soloprojekt DOROFEEVA zusammen mit der Debütsingle «gorit» vorgestellt.
DOROFEEVA war gemeinsam mit Potap und Volodymyr Kaharlyk am Songwriting beteiligt. Während die Dance-Pop-Grundlage erhalten blieb, wurde das Soloprojekt zunehmend stärker durch die eigene Autorinnenrolle der Sängerin geprägt.
Am 19. März 2021 erschien die EP dofamin mit fünf Songs:
- «a tebe...»;
- «gorit»;
- «bam bam»;
- «vecherinka»;
- «zavisimost».
DOROFEEVA wurde bei allen fünf Titeln als Mitautorin genannt. An einem Teil des Materials arbeitete sie mit Mykhailo Busin, an anderen Songs mit Potap.
In dieser Phase erschienen außerdem «Почему» und die gemeinsame Aufnahme «Невеста» mit Scriptonite.
«The Voice of the Country» und Fernsehen
Parallel zum Beginn ihrer Solokarriere wurde Nadia Dorofeieva Coach in der Erwachsenen-Ausgabe von «The Voice of the Country». In der elften Staffel gewann Serhii Lazanovskyi aus ihrem Team.
Später kehrte DOROFEEVA erneut als Coach in die Sendung zurück. Zuvor hatte sie bereits an verschiedenen Musikformaten für Kinder im Fernsehen mitgewirkt.
2017 nahm Nadia Dorofeieva gemeinsam mit Yevhen Kot an «Dancing with the Stars» teil und erreichte das Finale.
Wechsel zur ukrainischen Sprache
Nach Beginn der groß angelegten russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 wechselte DOROFEEVA überwiegend zur ukrainischen Sprache. Russischsprachiges Material aus früheren Jahren verlor in ihren neuen Konzertprogrammen zunehmend an Bedeutung.
Zu den ersten Veröffentlichungen dieser Phase gehörte die ukrainische Version des Songs «разноцветная» — «різнокольорова». Anschließend nahm DOROFEEVA gemeinsam mit Artem Pivovarov den Song «Думи» auf, der auf Gedichten von Taras Shevchenko basiert.
Im August 2022 erschien «крапають», entstanden unter Beteiligung von Jerry Heil und Ivan Klymenko.
Das Album «сенси»
Am 16. September 2022 veröffentlichte DOROFEEVA ihr erstes vollständig ukrainischsprachiges Album сенси.
Mit dem Sprachwechsel veränderten sich auch der Kreis der Autoren und die Themen der Songs. Kindheit, Erinnerung, emotionale Zustände und das Leben während des Krieges rückten stärker in den Mittelpunkt.
Das Album enthielt «у твоїй душі», «різнокольорова», «крапають», «охололо», die Zusammenarbeit «Думи» mit Artem Pivovarov sowie eine Version des Songs «люди як кораблі» von Andrii Kuzmenko.
Einer der wichtigsten Songwriter und Produzenten von DOROFEEVA in dieser Phase wurde Ivan Klymenko. Außerdem begann die Sängerin mit Iryna Horovas Label pomitni zusammenzuarbeiten.
«Кохаю, але не зовсім» und ein neues Autorenteam
2023 arbeitete DOROFEEVA weiter mit modernem ukrainischem Pop, elektronischer Musik und Elementen von Hip-Hop-Phrasierung.
Zu den wichtigsten Veröffentlichungen gehörte «Кохаю, але не зовсім», geschrieben von DOROFEEVA gemeinsam mit Ivan Klymenko und Misha Katsurin.
Misha Katsurin wurde später zu einem ihrer regelmäßigen Mitautoren und war an Songs wie «На самоті», «Хартбіт» und weiteren Titeln beteiligt.
Im Laufe des Jahres 2023 erschienen außerdem «вотсап», «Ритми» mit Max Barskih, «На самоті» und «Хай пишуть».
«А я все плакала»
Im Frühjahr 2024 veröffentlichte DOROFEEVA gemeinsam mit Blogger und Streamer Misha Lebiga den Song «А я все плакала».
Der Titel wurde zu einer der auffälligsten ukrainischen Popveröffentlichungen des Jahres, erschien später auf dem Album HEARTBEAT und wurde bei den YUNA Awards 2025 in den Kategorien Bester Song und Beste Kollaboration nominiert.
HEARTBEAT
Am 26. September 2024 veröffentlichte DOROFEEVA das Album HEARTBEAT mit zwölf Songs:
- «Нітрогліцерин»;
- «Хартбіт»;
- «Немає мережі»;
- «Колискова 2022»;
- «Там де ти»;
- «Паролі»;
- «Спекотно» mit OTOY;
- «Ми більше не друзі»;
- «Вкрали (Мамо)»;
- «Спитай у чата джипіті»;
- «А я все плакала» mit LEBIGA;
- «Гість».
Den Song «Хартбіт» schrieb DOROFEEVA gemeinsam mit Misha Katsurin und Pavlo Belousov.
Im Vergleich zu сенси fiel das Album rhythmischer und stärker auf Live-Auftritte ausgerichtet aus. Zu den wichtigsten Themen gehörten Beziehungen, Bindung, Trennung und persönliche Freiheit.
Erste Soloshow im Palace of Sports
Am 22. November 2024 spielte DOROFEEVA erstmals eine eigene Soloshow im Palace of Sports in Kyiv. Das Konzert bildete den Abschluss der HEARTBEAT-Tour.
LEBIGA, OTOY und POSITIFF traten als Gäste auf. Gemeinsam mit POSITIFF sang DOROFEEVA «Дим».
Im Rahmen des Charity-Teils des Konzerts wurden 2,9 Millionen Hrywnja an Unterstützung für die Ukraine gesammelt. Im Frühjahr 2025 wurde die HEARTBEAT-Show im Palace of Sports erneut aufgeführt.
FENOMENAL', «Смак-печаль» und die Veröffentlichungen von 2025
Nach HEARTBEAT konzentrierte sich DOROFEEVA vor allem auf einzelne Singles.
Im März 2025 erschien «Додайте світла», am 24. April folgte «FENOMENAL'». Für diesen Song arbeitete DOROFEEVA erneut mit Potap zusammen.
Am 10. Juli kam es zu einer Studio-Reunion mit POSITIFF: Die ehemaligen Mitglieder von «Vremya i Steklo» veröffentlichten als eigenständige Künstler den gemeinsamen Song «Смак-печаль».
Im September nahm DOROFEEVA erneut mit MONATIK auf. Ihre gemeinsame Komposition «If you know what I mean» erschien auf MONATIKs Album Вічно Танцююча Людина.
Am 13. November erschien der Solosong «Японія», entstanden mit Misha Katsurin und Ivan Klymenko.
FEEL THE HEAT und «747»
Am 30. April 2026 veröffentlichte DOROFEEVA die englischsprachige Single «FEEL THE HEAT».
Am 6. August folgte «747». Die Musik stammt von DOROFEEVA, Misha Katsurin und BADWOR7H, während DOROFEEVA den Text gemeinsam mit Misha Katsurin schrieb. Das Musikvideo wurde von Alan Badoev inszeniert.
Der Song verwendet das Bild eines beendeten Fluges als Metapher für eine zu Ende gegangene Beziehung. Mit Stand September 2026 ist «747» die jüngste eigenständige Single im Hauptkatalog von DOROFEEVA.
Musikstil von DOROFEEVA
Die musikalische Karriere von DOROFEEVA lässt sich in mehrere deutlich unterschiedliche Phasen einteilen. Das frühe «Vremya i Steklo» arbeitete vor allem mit Dance-Pop und elektronischer Musik. Nach «Имя 505» traten in den Arrangements stärker rhythmischer Minimalismus, Hip-Hop-Phrasierung und experimentelle Popproduktion hervor.
Die EP dofamin behielt einige dieser Eigenschaften bei, war jedoch bereits vollständig auf DOROFEEVAs Stimme und Bühnenpersona zugeschnitten.
Nach 2022 nahm ihr eigener Anteil am Songwriting deutlich zu. Zu den regelmäßigen Mitautoren gehörten nun Ivan Klymenko, Misha Katsurin und weitere Vertreter der zeitgenössischen ukrainischen Musikszene.
сенси war intimer und emotionaler angelegt, während HEARTBEAT den Dance-Anteil wieder stärker in den Vordergrund rückte und auch für eine größere Konzertproduktion konzipiert war.
DOROFEEVAs Gesangsstil verbindet melodisches Singen mit gesprochenen und rhythmischen Passagen. Choreografie ist seit den Tagen von «Vremya i Steklo» ein wichtiger Bestandteil ihrer Bühnensprache geblieben.
Fernsehen
Nadia Dorofeievas Fernsehkarriere entwickelte sich parallel zu ihrer musikalischen Laufbahn. Sie nahm an Unterhaltungs- und Gesangsformaten teil und arbeitete sowohl als Moderatorin als auch als Mentorin.
2017 erreichte Nadia Dorofeieva gemeinsam mit Yevhen Kot das Finale von «Dancing with the Stars».
2021 wurde DOROFEEVA Coach der elften Staffel von «The Voice of the Country». Serhii Lazanovskyi aus ihrem Team gewann die Staffel. Später kehrte DOROFEEVA erneut als Coach in die Sendung zurück.
Wohltätiges Engagement
Seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion in die Ukraine nutzt DOROFEEVA ihre Konzertprojekte regelmäßig für wohltätige Spendenaktionen.
Während der Tour zu сенси wurde ein Teil der Einnahmen für den Wiederaufbau kriegszerstörter Wohnungen sowie für das Projekt Superhumans eingesetzt, das sich mit Prothetik und Rehabilitation von Ukrainern beschäftigt, die infolge der Kampfhandlungen verletzt wurden.
Darüber hinaus wurden Mittel zur Unterstützung des ukrainischen Militärs gesammelt. Während DOROFEEVAs erster HEARTBEAT-Soloshow im Palace of Sports im November 2024 sammelte ihr Team rund 2,9 Millionen Hrywnja.
Privatleben
2015 heiratete Nadia Dorofeieva den ukrainischen Sänger und Fernsehmoderator Volodymyr Dantes. Im März 2022 gab das Paar nach mehr als zehn Jahren Beziehung seine Trennung bekannt. Die Ehe wurde später offiziell geschieden.
2022 wurde ihre Beziehung mit dem ukrainischen Gastronomen und Musiker Misha Katsurin bekannt. Am 15. Juni 2023 heirateten die beiden.
Misha Katsurin wurde zu einem der regelmäßigen kreativen Partner von DOROFEEVA und war am Songwriting von «Кохаю, але не зовсім», «На самоті», «Хартбіт», «Японія», «747» und weiteren Songs beteiligt.
Diskografie von DOROFEEVA
Frühe Solophase
- 2008 — «Маркиза»
EPs
- 2021 — dofamin
Studioalben
- 2022 — сенси
- 2024 — HEARTBEAT
Ausgewählte Solo- und Kollaborationssongs
«Глубоко…» mit MONATIK, «gorit», «a tebe…», «Почему», «Невеста» mit Scriptonite, «різнокольорова», «Думи» mit Artem Pivovarov, «крапають», «у твоїй душі», «охололо», «вотсап», «Кохаю, але не зовсім», «Ритми» mit Max Barskih, «На самоті», «Хай пишуть», «А я все плакала» mit LEBIGA, «Хартбіт», «Нітрогліцерин», «FENOMENAL'», «Смак-печаль» mit POSITIFF, «If you know what I mean» mit MONATIK, «Японія», «FEEL THE HEAT» und «747».
Hauptdiskografie von «Vremya i Steklo»
Studioalben
- 2014 — Время и Стекло
- 2019 — VISLOVO
EPs und Compilations
- 2015 — Глубокий дом
- 2017 — Обратный отсчёт (The Best)
Wichtige Songs
«Так выпала Карта», «Любви Точка Нет», «Серебряное море», «Кафель», «Гармошка», «Слеза», «Забери», «Имя 505», «Песня 404», «Навернопотомучто», «На Стиле», «Тролль», «ТОП», «Е,Бой», «Дим», «VISLOVO» und «Last Dance».
Auszeichnungen und wichtige Erfolge
- 2015 — M1 Music Awards: «Имя 505» von «Vremya i Steklo» — Hit des Jahres;
- 2016 — YUNA: «Vremya i Steklo» — Beste Popgruppe;
- 2017 — YUNA: «Vremya i Steklo» — Beste Popgruppe;
- 2018 — YUNA: «Vremya i Steklo» — Beste Popgruppe;
- 2019 — YUNA: «Глубоко…» von MONATIK und Nadia Dorofeieva — Bestes Musikvideo;
- 2019 — M1 Music Awards: «Дим» — Hit des Jahres;
- 2020 — YUNA: «Дим» — Bester Song; «Vremya i Steklo» — Beste Popgruppe;
- 2021 — «The Voice of the Country»: Serhii Lazanovskyi aus dem Team von DOROFEEVA gewann die Staffel;
- 2024 — erste Soloshow von DOROFEEVA im Palace of Sports in Kyiv.
DOROFEEVAs Solokarriere
Das Projekt DOROFEEVA hat eine eigenständige Diskografie, ein eigenes Konzertrepertoire und einen eigenen Kreis von Autoren entwickelt, während die Musik von «Vremya i Steklo» weiterhin Teil ihrer Bühnengeschichte bleibt. Gemeinsame Auftritte mit POSITIFF sowie die Veröffentlichung von «Смак-печаль» zeigen, dass die Zeit der Gruppe neben dem Solomaterial weiterlebt und nicht künstlich davon getrennt wird.
Zu den wichtigsten Unterschieden der Solophase gehört DOROFEEVAs deutlich aktivere Beteiligung am Songwriting. Während die musikalische Ausrichtung von «Vremya i Steklo» weitgehend durch Potaps Produktionsarbeit geprägt wurde, ist DOROFEEVA in ihrer Solodiskografie regelmäßig als Mitautorin von Musik und Texten beteiligt und arbeitet dabei unter anderem mit Ivan Klymenko, Misha Katsurin und weiteren Autoren der zeitgenössischen ukrainischen Popszene zusammen.










