Lady Gaga

Shakira Isabel Mebarak Ripoll, geboren am 2. Februar 1977 in Barranquilla, Kolumbien, ist eine kolumbianische Sängerin, Songwriterin, Musikproduzentin, Tänzerin und Philanthropin sowie eine der erfolgreichsten lateinamerikanischen Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik. Im Laufe ihrer Karriere verband sie Latin Pop, Rock, Popmusik, elektronische Klänge, Reggaeton, kolumbianische und karibische Rhythmen mit Elementen nahöstlicher Musiktraditionen. Shakira nimmt Songs auf Spanisch und Englisch auf und zählt zu den Künstlerinnen, die eine Schlüsselrolle dabei spielten, moderne lateinamerikanische Popmusik auf dem Weltmarkt zu etablieren.
Shakira hat weltweit mehr als 95 Millionen Tonträger verkauft. Bis 2026 gewann sie vier Grammy Awards und fünfzehn Latin Grammy Awards. Zu ihrem internationalen Katalog gehören «Whenever, Wherever», «La Tortura», «Hips Don't Lie», «She Wolf», «Waka Waka (This Time for Africa)», «Chantaje», «Shakira: Bzrp Music Sessions, Vol. 53», «TQG» und weitere große Hits. 2025 brachte ihr das Album Las Mujeres Ya No Lloran den vierten Grammy ihrer Karriere ein, während die im selben Jahr gestartete Welttournee zum größten Tourneeprojekt ihrer Laufbahn wurde.
Kindheit in Barranquilla und erste Songs
Shakira wurde als Tochter von William Mebarak Chadid und Nidia Ripoll Torrado geboren. Die Familie ihres Vaters hat libanesische Wurzeln, was sich später in der musikalischen und visuellen Ästhetik der Sängerin widerspiegelte. Sie wuchs in Barranquilla auf, einer großen Hafenstadt an der karibischen Küste Kolumbiens, in der lateinamerikanische, karibische und nahöstliche kulturelle Einflüsse aufeinandertreffen.
Shakira begann bereits als Kind zu schreiben. Mit vier Jahren verfasste sie ihr erstes Gedicht, mit etwa acht Jahren einen ihrer ersten Songs, «Tus gafas oscuras», den sie ihrem Vater widmete. Schon in ihrer Kindheit interessierte sie sich außerdem für nahöstliche Musik und Tanz. Ihre charakteristische Bewegungsästhetik mit Elementen des Bauchtanzes wurde später zu einem der bekanntesten Merkmale ihrer Liveauftritte.
Als Teenager trat Shakira bei lokalen Veranstaltungen auf und suchte nach Möglichkeiten, eigenes Material aufzunehmen. Mit 13 Jahren unterschrieb sie einen Vertrag bei der kolumbianischen Niederlassung von Sony Music. Bereits damals bestand ein großer Teil ihres Repertoires aus selbst geschriebenen Songs.
Magia, Peligro und die ersten professionellen Aufnahmen
Ihr Debütalbum Magia erschien 1991. Es enthielt Songs, die Shakira in ihren frühen Teenagerjahren geschrieben hatte. Kommerziell gelang dem Album kein Durchbruch, doch die junge Sängerin sammelte damit ihre ersten Erfahrungen bei professionellen Studioaufnahmen.
Das zweite Album, Peligro, folgte 1993. Auch dessen kommerzieller Erfolg blieb begrenzt, und Shakira distanzierte sich später von einem großen Teil dieses Materials. Zwischen ihrer frühen und ihrer reiferen musikalischen Phase versuchte sie sich außerdem als Schauspielerin und trat in der kolumbianischen Fernsehserie El Oasis auf.
Die ersten beiden Alben sind vor allem als Teil ihrer künstlerischen Entwicklung von Bedeutung. Shakiras internationale Karriere begann im eigentlichen Sinne erst später, als sie mehr kreative Kontrolle erhielt und ihre eigene Verbindung aus Popmusik, Gitarrenrock und lateinamerikanischen Rhythmen entwickelte.
Pies Descalzos: der eigentliche Durchbruch
Den Wendepunkt markierte Pies Descalzos, das 1995 veröffentlicht wurde. Im Gegensatz zu ihren frühen Aufnahmen war hier Shakiras eigene Handschrift bereits deutlich erkennbar: ihr charakteristischer Gesangsstil sowie ihr Interesse daran, Pop- und Rockmusik mit lateinamerikanischer Melodik zu verbinden.
Ihr erster großer Hit wurde «Estoy Aquí». Erfolgreich waren außerdem «Dónde Estás Corazón?», «Antología», «Un Poco de Amor», «Pienso en Ti» und «Se Quiere, Se Mata». Das Album machte Shakira schrittweise von einer vielversprechenden kolumbianischen Sängerin zu einer der auffälligsten neuen Figuren der spanischsprachigen Popszene.
In dieser Zeit begann Shakira intensiv durch Lateinamerika zu touren. Ihre Musik erreichte zunehmend auch Hörer außerhalb Kolumbiens, darunter in Spanien und auf dem lateinamerikanischen Markt der USA.
¿Dónde Están los Ladrones? und internationale Anerkennung
Der nächste wichtige Schritt war das Album ¿Dónde Están los Ladrones?, das 1998 erschien. Mit dieser Veröffentlichung festigte Shakira ihren Ruf nicht nur als Popsängerin, sondern auch als eigenständige Songwriterin, die eingängige Melodien mit Rockenergie und anspruchsvolleren Texten verbinden konnte.
Auf dem Album erschienen «Ciega, Sordomuda», «Inevitable», «No Creo», «Tú», «Ojos Así» und weitere Songs, die später zu ihrem klassischen spanischsprachigen Repertoire zählten. Besonders charakteristisch war «Ojos Así», in dem lateinamerikanische Popmusik mit arabischen melodischen und rhythmischen Elementen kombiniert wurde.
1999 nahm Shakira ein Konzert für MTV Unplugged auf. Das daraus entstandene Album brachte ihr 2001 den ersten Grammy Award ihrer Karriere in der Kategorie Best Latin Pop Album ein. Der Auftritt selbst war zugleich ein wichtiger Schritt zur Festigung ihrer Position auf dem US-Markt, noch bevor ihr vollständiger englischsprachiger Durchbruch gelang.
Laundry Service und der Aufstieg zum weltweiten Popstar
Zu Beginn der 2000er-Jahre war Shakira bereits eine der führenden Sängerinnen der spanischsprachigen Welt. Ihr nächster strategischer Schritt bestand jedoch darin, verstärkt auf Englisch zu arbeiten. Das Ergebnis war Laundry Service, das 2001 erschien.
Das Album bedeutete keineswegs eine Abkehr vom lateinamerikanischen Charakter ihrer Musik. Im Gegenteil: Shakira übertrug ihre eigene musikalische Handschrift in den englischsprachigen Pop und verband Gitarren, Elemente andiner Musik, lateinamerikanische Rhythmen und ihren charakteristischen Gesang. Die Leadsingle «Whenever, Wherever» wurde ein internationaler Hit und erreichte Platz sechs der Billboard Hot 100, womit Shakira erstmals die Top 10 der wichtigsten US-Singlecharts erreichte.
Auch «Underneath Your Clothes» und «Objection (Tango)» waren große Erfolge. Laundry Service machte Shakira endgültig zu einem weltweiten Star und zeigte, dass eine Künstlerin aus Lateinamerika ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren konnte, während sie gleichzeitig den globalen englischsprachigen Markt eroberte.
Fijación Oral, Oral Fixation und Hips Don't Lie
2005 teilte Shakira ihr neues Material auf zwei miteinander verbundene Alben auf. Zuerst erschien das spanischsprachige Fijación Oral, Vol. 1. Einer der zentralen Songs war «La Tortura» mit Alejandro Sanz, der Popmusik mit modernen lateinamerikanischen Rhythmen verband.
Fijación Oral, Vol. 1 gewann einen Grammy in der Kategorie Best Latin Rock or Alternative Album. Auch bei den Latin Grammy Awards war das Album sehr erfolgreich und wurde zu einer der wichtigsten spanischsprachigen Popveröffentlichungen der Mitte der 2000er-Jahre.
Der zweite Teil des Projekts, das englischsprachige Oral Fixation, Vol. 2, erschien ebenfalls 2005. Eine spätere Ausgabe enthielt das Duett mit Wyclef Jean, «Hips Don't Lie». 2006 erreichte der Song Platz eins der Billboard Hot 100 und wurde damit Shakiras erster US-Nummer-eins-Hit in dieser Hitparade. Der Titel entwickelte sich zu einem der bekanntesten weltweiten Pophits des Jahrzehnts.
She Wolf, Sale el Sol und die Musik zur Fußball-Weltmeisterschaft
Das Album She Wolf aus dem Jahr 2009 markierte einen weiteren stilistischen Richtungswechsel. Elektronische Popmusik, Synthesizer und cluborientierte Rhythmen rückten stärker in den Vordergrund. Der Titelsong «She Wolf» wurde zu einem der bekanntesten Songs dieser Phase.
Bereits im folgenden Jahr veröffentlichte Shakira Sale el Sol, auf dem Spanisch und lateinamerikanische Stile wieder stärker im Mittelpunkt standen. Das Album enthielt «Loca», «Rabiosa», «Antes de las Seis» und den Titelsong.
Eine besondere Stellung in ihrer Karriere nimmt «Waka Waka (This Time for Africa)» ein, das gemeinsam mit der südafrikanischen Gruppe Freshlyground aufgenommen wurde. Die FIFA wählte den Song zum offiziellen Lied der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Er wurde zu einem der bekanntesten Musikstücke, die je mit einer Fußball-Weltmeisterschaft verbunden waren, und vergrößerte Shakiras internationales Publikum nochmals deutlich.
Das Album Shakira und El Dorado
Im Jahr 2014 erschien das selbstbetitelte Album Shakira. Zu seinen wichtigsten Singles gehörten das Duett «Can't Remember to Forget You», «Empire» und «Dare (La La La)». In dieser Phase arbeitete die Sängerin weiterhin gleichzeitig für ein englisch- und spanischsprachiges Publikum, ohne sich auf eine einzige musikalische Richtung festzulegen.
Das nächste Album El Dorado erschien 2017 und war überwiegend spanischsprachig. Dem Erfolg gingen «Chantaje» mit Maluma, «La Bicicleta» mit Carlos Vives und «Me Enamoré» voraus. 2018 gewann El Dorado den Grammy Award als Best Latin Pop Album.
Probleme mit den Stimmbändern zwangen Shakira zunächst dazu, den Tourstart zu verschieben. Die El Dorado World Tour fand schließlich 2018 statt und brachte sie zurück auf große internationale Konzertbühnen.
Super Bowl und eine neue kreative Phase
Am 2. Februar 2020 war Shakira gemeinsam mit Jennifer Lopez Headlinerin der Halbzeitshow des Super Bowl LIV in Miami. Für Shakira wurde der Auftritt zu einer Art Rückblick auf mehrere Phasen ihrer Karriere: Das Programm verband englischsprachige Welthits mit spanischsprachigem Material und Elementen traditioneller kolumbianischer Musik.
Nach mehreren Jahren ohne neues Studioalbum kehrte Shakira zu einer besonders aktiven Veröffentlichung von Singles zurück. 2022 erschienen «Te Felicito» mit Rauw Alejandro und «Monotonía» mit Ozuna.
Im Januar 2023 folgte «Shakira: Bzrp Music Sessions, Vol. 53», aufgenommen mit dem argentinischen Produzenten Bizarrap. Der Song wurde zu einem der größten spanischsprachigen Welthits des Jahres, erreichte die Top 10 der Billboard Hot 100 und gewann Latin Grammys als Song of the Year und Best Pop Song. Im selben Zeitraum hatte auch das Duett «TQG» mit Karol G großen internationalen Erfolg.
Las Mujeres Ya No Lloran
Am 22. März 2024 veröffentlichte Shakira ihr zwölftes Studioalbum Las Mujeres Ya No Lloran — ihr erstes vollständiges Studioalbum seit El Dorado. Die Platte vereinte bereits veröffentlichte Songs wie «Te Felicito», «Monotonía», «Bzrp Music Sessions, Vol. 53», «TQG», «Acróstico», «Copa Vacía» und «El Jefe» mit neuem Material, darunter «Puntería», «La Fuerte», «Cómo Dónde y Cuándo», «Nassau» und «Última».
Der Albumtitel — «Frauen weinen nicht mehr» — stammt aus einer der bekanntesten Zeilen von «Bzrp Music Sessions, Vol. 53». Thematisch verband die Platte persönliche Erfahrungen, Trennung, Mutterschaft und die Verarbeitung einer Lebenskrise mit Shakiras typischer stilistischer Freiheit: von Pop und Elektronik bis hin zu Reggaeton, mexikanischen Einflüssen und Rockelementen.
Bei den Grammy Awards 2025 gewann Las Mujeres Ya No Lloran in der Kategorie Best Latin Pop Album. Die Auszeichnung wurde zum vierten Grammy ihrer Karriere. Ein Jahr zuvor gewann der Remix von «Bzrp Music Sessions, Vol. 53» von Tiësto einen Latin Grammy für Best Latin Electronic Music Performance.
Las Mujeres Ya No Lloran World Tour
Im Februar 2025 startete Shakira die Las Mujeres Ya No Lloran World Tour, ihre erste Welttournee seit der El Dorado World Tour. Das Programm basierte auf Songs des neuen Albums und einer Retrospektive ihrer bekanntesten Aufnahmen aus verschiedenen Karrierephasen.
Der Umfang der Tour übertraf alle bisherigen Konzertprojekte der Sängerin. Laut Pollstar spielte die Tour allein im Berichtszeitraum 2025 rund 320 Millionen US-Dollar ein und zog mehr als 2,4 Millionen Zuschauer an, womit sie Platz fünf unter den umsatzstärksten Welttourneen des Jahres erreichte. Anfang 2026 stiegen die Einnahmen weiter an. Das Projekt wurde zur größten Tournee in Shakiras Karriere und zu einer der umfangreichsten Stadiontourneen eines lateinamerikanischen Künstlers. Die Tour wurde 2026 fortgesetzt.
Dai Dai und die Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Shakiras Verbindung zum größten Fußballturnier der Welt setzte sich 2026 fort. Gemeinsam mit dem nigerianischen Sänger Burna Boy nahm sie «Dai Dai» auf, den offiziellen Song der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Der Titel wurde im Mai veröffentlicht und Teil des offiziellen Musikprojekts des Turniers.
Shakira und Burna Boy spielten «Dai Dai» bei der Eröffnungsfeier der Weltmeisterschaft in Mexiko-Stadt und präsentierten den Song am 19. Juli erneut während der Halbzeitshow des Finales. Damit wurde Shakira sechzehn Jahre nach «Waka Waka» erneut zu einer der zentralen musikalischen Figuren einer FIFA-Weltmeisterschaft.
Musikstil
Zu Shakiras wichtigsten Eigenschaften zählt ihre Fähigkeit, ihre musikalische Sprache zu verändern, ohne ihre Wiedererkennbarkeit zu verlieren. In verschiedenen Karrierephasen umfasste ihr Katalog Alternative Rock, Latin Pop, Pop-Rock, elektronische Musik, Dance-Pop, Reggaeton, Bachata und weitere Stile.
Auf den frühen Alben spielten Gitarren und der Einfluss des Alternative Rock der 1990er-Jahre eine wichtige Rolle. Später wurden elektronische und tanzorientierte Elemente deutlich stärker, während ihre Arbeiten der 2010er- und 2020er-Jahre immer intensiver mit der modernen lateinamerikanischen Pop- und Urban-Szene interagierten.
Ein weiteres charakteristisches Element ist der nahöstliche Einfluss, der mit den libanesischen Wurzeln ihrer Familie zusammenhängt. Er zeigt sich in bestimmten melodischen Wendungen, Rhythmen und ihrer Bühnenbewegung. In Verbindung mit kolumbianischen und karibischen Traditionen entstand daraus ein Stil, der sich nur schwer einem einzelnen Genre zuordnen lässt.
Shakira ist Mitautorin eines großen Teils ihres Repertoires und beteiligt sich während ihrer gesamten Karriere aktiv an der Entstehung des Materials und an der Produktion ihrer Aufnahmen. Gerade dieser autorische Anteil unterscheidet sie von vielen Künstlerinnen und Künstlern des internationalen Popmarktes, deren Karrieren vor allem auf Material externer Songwriter beruhen.
Wohltätiges Engagement
Bereits in jungen Jahren gründete Shakira in Kolumbien die Fundación Pies Descalzos, deren zentrales Ziel die Verbesserung der Bildungschancen von Kindern aus sozial benachteiligten Gemeinschaften ist. Die Stiftung arbeitet an Bildungsinfrastruktur, unterstützt Schulen und entwickelt Programme, die den Zugang zu hochwertiger Bildung verbessern sollen.
Seit 2003 ist Shakira UNICEF-Sonderbotschafterin. In dieser Rolle beteiligte sie sich mehrfach an internationalen Initiativen zur frühkindlichen Entwicklung, Bildung und zum Schutz der Rechte von Kindern.
Privatleben
Von 2011 bis 2022 war Shakira mit dem spanischen Fußballspieler Gerard Piqué liiert. Das Paar hat zwei Söhne: Milan, geboren 2013, und Sasha, geboren 2015. Shakira und Piqué waren nie verheiratet und gaben im Juni 2022 ihre Trennung bekannt.
Die Ereignisse dieser Zeit spiegelten sich direkt in Songs wie «Monotonía», «Bzrp Music Sessions, Vol. 53», «TQG» und in einem großen Teil von Las Mujeres Ya No Lloran wider. Damit verwandelte Shakira eine persönliche Krise in eine der kommerziell erfolgreichsten Phasen ihrer späteren Karriere.
Studioalben von Shakira
- Magia — 1991
- Peligro — 1993
- Pies Descalzos — 1995
- ¿Dónde Están los Ladrones? — 1998
- Laundry Service — 2001
- Fijación Oral, Vol. 1 — 2005
- Oral Fixation, Vol. 2 — 2005
- She Wolf — 2009
- Sale el Sol — 2010
- Shakira — 2014
- El Dorado — 2017
- Las Mujeres Ya No Lloran — 2024
Bis Mitte der 2020er-Jahre hatte Shakira den Weg von einer Teenagerin, die ihre ersten Alben für die kolumbianische Niederlassung von Sony aufnahm, zu einer Künstlerin von weltweitem Stadionformat zurückgelegt. Ihre Karriere verlief dabei nicht als eine einzige ununterbrochene Phase der Popularität, sondern in mehreren eigenständigen Abschnitten: lateinamerikanischer Rock-Pop der 1990er-Jahre, der englischsprachige weltweite Durchbruch zu Beginn der 2000er, die Ära von «Hips Don't Lie», elektronische Experimente, die Rückkehr zur spanischsprachigen Musik und ein neuer kommerzieller Aufschwung nach 2022.
Die Fähigkeit, gleichzeitig innerhalb der lateinamerikanischen Kultur und der internationalen Popindustrie zu arbeiten, machte Shakira zu einer der prägenden Figuren der modernen Latin-Musik. Mehr als drei Jahrzehnte nach ihren ersten professionellen Aufnahmen veröffentlicht sie weiterhin weltweite Hits, füllt Stadien und bleibt eine eigenständige Songwriterin mit einer unverwechselbaren musikalischen und visuellen Sprache.










