Korolova - Biografie und Diskografie, alle Alben und Songs

Korolova

Korolova ist eine ukrainische DJ, Musikproduzentin und Gründerin des Labels Captive Soul. Der bürgerliche Name der Künstlerin lautet Olga Korolova. Sie wurde am 17. März 1988 in Tschernihiw geboren und entwickelte sich zu einer der bekanntesten ukrainischen Vertreterinnen der internationalen Melodic-Techno- und Progressive-House-Szene.

Korolovas Musik verbindet die melodische Ausdruckskraft des Progressive House, die dichte Rhythmik des modernen Techno und emotionale Steigerungen, die vom Trance der 2000er-Jahre geprägt sind. In ihren Sets gehen atmosphärische Kompositionen schrittweise in energischeres Festivalmaterial über, während Gesangsfragmente und lang gezogene Synthesizerthemen zum Aufbau einer geschlossenen Dramaturgie eingesetzt werden.

Der internationale Ruf der Künstlerin wurde nicht nur durch ihre Veröffentlichungen geprägt, sondern auch durch lange Videosets, die an natürlichen und urbanen Schauplätzen auf der ganzen Welt aufgenommen wurden. Korolova machte dieses Format zu einem wichtigen Bestandteil ihres eigenen Projekts, lange bevor sie auf den Hauptbühnen von Tomorrowland, EDC Las Vegas und anderen großen Festivals auftrat.

Kindheit und erste Begegnung mit elektronischer Musik

Olga Korolova wuchs in Tschernihiw auf. Als Kind erhielt sie Musikunterricht und begann später ein Studium im Bereich Mathematik. Ihre Eltern unterstützten ihre musikalische Ausbildung, betrachteten DJing jedoch lange Zeit nicht als verlässlichen Beruf.

Ein Wendepunkt war ein Auftritt des US-amerikanischen Duos Gabriel & Dresden, den Olga Anfang der 2000er-Jahre erlebte. Der emotionale und melodische Trance-Sound hinterließ bei ihr einen starken Eindruck. Korolova erklärte später, dass sie damals zum ersten Mal nicht nur elektronische Musik hören, sondern beim Publikum dasselbe Gefühl emotionaler Erhebung erzeugen wollte.

Zu ihren frühen musikalischen Interessen gehörten nicht nur elektronische Künstler. Bevor sie sich für die Clubszene begeisterte, hörte Olga harte und alternative Musik, britischen Rock und Aufnahmen von Bob Marley. Diese Vielseitigkeit zeigte sich später in ihrem Bestreben, die Funktionalität von Clubmusik mit vollständigen Melodien und emotionalem Gehalt zu verbinden.

DJ Da Queen

Olga begann ihre professionelle Karriere unter dem Pseudonym DJ Da Queen. Das Projekt war auf kommerziellen EDM, Electro House und große Festivalbühnen ausgerichtet.

Unter diesem Namen tourte sie intensiv und sammelte umfangreiche Bühnenerfahrung. Mit der Zeit entstand jedoch ein Widerspruch zwischen dem gefragten Auftrittsformat und der Musik, die sie tatsächlich machen wollte. Der harte, bassbetonte EDM-Sound entsprach nicht ihrem Interesse an Melodie, Atmosphäre und einer längerfristigen emotionalen Entwicklung innerhalb einer Komposition.

Der Übergang erfolgte nicht sofort. Olga trat weiterhin als DJ Da Queen auf und experimentierte gleichzeitig mit Techno und einem tieferen progressiven Sound. Bereits 2016 begann sie, diese neue Musik als eigenständige kreative Richtung zu betrachten.

Daydream Festival und Richtungswechsel

Die endgültige Entscheidung, ihre Karriere neu auszurichten, reifte 2017 nach einem Auftritt beim Daydream Festival in Mexiko.

Korolova spielte auf der Hauptbühne in einem Programm mit Afrojack, Oliver Heldens, Yellow Claw und weiteren Vertretern des Festival-EDM. Nach ihrem Auftritt gelangte sie zu einer Bühne, auf der Sets von Claptone, Kölsch und Boris Brejcha zu hören waren. Gerade diese Musik — melodisch, tief und zugleich tanzbar — entsprach deutlich stärker ihrer persönlichen Vorstellung von elektronischem Klang.

Nach dem Festival beschloss Olga, einen eigenen Stil zu entwickeln, der auf Progressive House, Melodic Techno und Trance-Elementen basierte. Der Name Korolova, abgeleitet von ihrem Nachnamen, unterstrich den Übergang vom früheren Bühnenbild zu einem persönlicheren Projekt.

Der dichte Terminkalender von DJ Da Queen verhinderte jedoch lange Zeit, dass sie sich vollständig vom alten Format lösen konnte. Die Möglichkeit, sich auf die neue Musik zu konzentrieren, entstand während der COVID-19-Pandemie, als die Konzertbranche nahezu zum Stillstand kam. Statt eine Pause einzulegen, nutzte Korolova diese Zeit, um Tracks zu produzieren, Sets aufzunehmen und das neue Projekt endgültig zu formen.

Korolovas erste Veröffentlichungen

Anfang der 2020er-Jahre begann Korolova regelmäßig Musik auf europäischen Elektroniklabels zu veröffentlichen.

Eine wichtige frühe Arbeit war die Komposition Time Again, die mit Jan Blomqvist und Alar entstand. Die Zusammenarbeit verband Korolovas melodische Produktion mit Blomqvists charakteristischem Gesangsstil und half dabei, das Projekt einem Melodic-House-Publikum vorzustellen.

Im Dezember 2021 erschien die Single Ready for More, aufgenommen von Korolova, Two Are und Alar auf Armada Electronic Elements. Die Komposition zeigte die wichtigsten Merkmale ihres inzwischen entwickelten Sounds: einen federnden progressiven Rhythmus, einen emotionalen Vocal-Hook und eine Synthesizerentwicklung, die für einen längeren Clubmix konzipiert war.

In dieser Phase arbeitete Korolova außerdem mit Tube & Berger und weiteren Künstlern der europäischen Melodic-House-Szene zusammen. Ihre Musik erschien auf Armada, AFTR:HRS, Get Physical Music, Ultra Records und den damit verbundenen Imprints.

Be Strong

Eine ihrer erfolgreichsten frühen Veröffentlichungen war Be Strong, aufgenommen mit Spada und im Februar 2022 auf Armada Electronic Elements veröffentlicht.

Der Track basiert auf einer einprägsamen Gesangspassage, einem gleichmäßigen progressiven Groove und einer sich allmählich entfaltenden Melodie. Die aggressive Festivalästhetik der DJ-Da-Queen-Phase fehlt nahezu vollständig: Die Energie entsteht nicht durch einen plötzlichen Drop, sondern durch den konsequenten Aufbau des Arrangements.

Be Strong wurde zu einer der wichtigsten Arbeiten von Korolova und blieb lange ein zentraler Moment ihrer Liveprogramme. Gemeinsam mit Shining und Heal My Mind wurde die Komposition später von DJ Mag unter den bekanntesten Veröffentlichungen der Künstlerin genannt.

Remixe und Gesangskollaborationen

Korolova entwickelte das Projekt nicht nur über Solokompositionen, sondern auch durch die Zusammenarbeit mit Sängern und Produzenten aus dem Progressive-House- und Melodic-Techno-Umfeld.

Im Jahr 2022 produzierte sie einen Remix von Feel What You Want des deutschen Produzenten Phonique. Olga bat den Urheber persönlich um die Originalspuren und erstellte eine neue Version, die den Wiedererkennungswert des Gesangs bewahrte, jedoch die progressive und atmosphärische Seite des Stücks verstärkte. Die Veröffentlichung wurde zum ersten Release des Labels Zatar Music.

Zu den weiteren bemerkenswerten Arbeiten dieser Phase gehören Sweet Disposition mit Gundamea und Andy Ruddy sowie ein Remix von This Feeling von Vintage Culture und Goodboys.

Die gemeinsame Komposition Lost in Space mit Franky Wah wurde 2023 offiziell veröffentlicht. Ihre lange Clubversion verbindet eine dunkle Basslinie, eine sich allmählich entwickelnde Melodie und einen groß angelegten Höhepunkt, der für die Auftritte beider Künstler charakteristisch ist.

Videosets und digitales Publikum

Professionell gefilmte DJ-Sets wurden zu einer der Grundlagen von Korolovas Erfolg. Die Künstlerin nahm Auftritte an der Küste von Odesa, in türkischen Landschaften, im ägyptischen Scharm asch-Schaich, auf Santorin, in Miami, Buenos Aires und an weiteren Orten auf.

Diese Videos waren keine gewöhnlichen Mitschnitte von Clubauftritten. Musik, Landschaft, Kameraführung und der Wechsel des natürlichen Lichts bildeten ein einheitliches audiovisuelles Werk. Einige Dreharbeiten fanden unter extremen Bedingungen statt — von Temperaturen um minus zehn Grad bis zu Hitze von mehr als dreißig Grad.

Das Format ermöglichte es Korolova, in einer Zeit, in der traditionelle Auftritte eingeschränkt waren, eine direkte Verbindung zu ihrem Publikum zu bewahren. Später wurden die Videosets zu einem vollwertigen Markenzeichen der Künstlerin und zu einem der wichtigsten Instrumente ihrer internationalen Vermarktung.

In einem enzyklopädischen Artikel sollten Abonnenten- oder Aufrufzahlen besser nicht festgeschrieben werden, da sie sich schnell verändern. Wichtiger ist, dass Korolova YouTube und Kurzvideos von ergänzenden Werbeplattformen zu einer der Grundlagen ihrer musikalischen Karriere machen konnte.

Captive Soul

Im Herbst 2023 gründete Korolova ihr eigenes Label Captive Soul. Die erste Veröffentlichung war Heal My Mind, offiziell vorgestellt im Oktober desselben Jahres. Im November folgte ein dunklerer Remix des venezolanischen Projekts Fur Coat.

Die Gründung des Labels ermöglichte es Korolova, ihren Veröffentlichungsplan selbst zu gestalten und Produzenten zu unterstützen, deren musikalischer Ansatz ihrem eigenen nahestand. Captive Soul beschränkte sich nicht auf die Rolle eines Musikimprints: Unter diesem Namen erschienen Radiosendungen, wurden Clubveranstaltungen durchgeführt und die visuelle Konzeption des Projekts weiterentwickelt.

Im Katalog erschienen Arbeiten von MotherEarth, Tyoz, Ross Quinn, Sixth Ocean, Matador und weiteren Künstlern. Korolova betonte, dass sie ihre eigenen Sets zur Unterstützung neuer Musik nutzt: Ein bedeutender Teil ihrer Programme besteht aus Tracks junger Produzenten und Veröffentlichungen von Captive Soul.

Bis 2025 organisierte die Marke Veranstaltungen in Athen, London, New York, Amsterdam, Buenos Aires, auf Ibiza und in weiteren Städten. Captive Soul entwickelte sich schrittweise zu einer eigenständigen internationalen Eventreihe, bei der Korolova als Kuratorin und Hauptkünstlerin auftritt.

Nightshapes, Reactive und Shining

Im Jahr 2024 veröffentlichte Captive Soul die Komposition Nightshapes, die Korolova mit MotherEarth und Tyoz produzierte. Der Track verbindet emotionalen Gesang, eine angespannte Basslinie und eine Melodie, die sich allmählich bis zum zentralen Höhepunkt entfaltet.

Im selben Jahr präsentierten Korolova und das italienische Duo Monophase die gemeinsame EP Reactive. Mit dem deutschen Produzenten Ekko nahm sie außerdem die EP Shining auf, die über Tomorrowland Music erschien.

Eine weitere wichtige Arbeit war Vorozhyla, geschaffen von Korolova, Go_A, Rokston und Monokate. Die Komposition verband ukrainischen Gesang und folkloristische Intonationen von Go_A mit melodischer elektronischer Produktion, die für große Festivalbühnen konzipiert war. Die Veröffentlichung unterstrich die ukrainische Identität der Künstlerin, ohne sie auf ein formales Gestaltungselement zu reduzieren.

Internationale Auftritte

Korolova trat bei Tomorrowland, EDC Las Vegas, Untold, Parookaville, Ultra Music Festival und weiteren großen Festivals auf. Zu ihrer Tourneegeografie gehören außerdem Hï Ibiza, Amnesia Ibiza, Space Miami, Green Valley in Brasilien und das Londoner KOKO.

Im Jahr 2023 absolvierte die Künstlerin mehr als einhundert Auftritte in mehreren Dutzend Ländern. 2024 umfasste ihr Terminkalender 93 Konzerte in 41 Ländern. Diese Zahlen spiegeln keine einmalige Festivalpopularität wider, sondern Korolovas Übergang zu einer kontinuierlichen internationalen Tourneetätigkeit.

Im Jahr 2025 wurde sie Teil der RESISTANCE-Residency im Amnesia Ibiza, trat bei Ultra Miami, Ultra Buenos Aires und Tomorrowland auf und war Headlinerin von Captive-Soul-Veranstaltungen in Europa, Nordamerika und Südamerika.

DJ Mag Top 100 DJs

Im Jahr 2024 wurde Korolova erstmals in das Hauptranking der DJ Mag Top 100 DJs aufgenommen und erreichte Platz 60.

Bereits im folgenden Jahr stieg sie um zehn Positionen auf Platz 50. In ihrem Rankingprofil wurde ihr Stil als Melodic Techno und Progressive House bezeichnet, während Be Strong, Shining und Heal My Mind zu ihren wichtigsten Aufnahmen gezählt wurden.

Das Ranking basiert auf einer offenen Publikumsabstimmung und ist keine professionelle Bewertung produktionstechnischer Fähigkeiten. Korolovas Aufstieg zeigt dennoch das Wachstum ihrer internationalen Bekanntheit, ihres Tourneepublikums und der Stärke ihrer eigenen Marke.

Veröffentlichungen 2025–2026

Ende 2025 veröffentlichte Korolova gemeinsam mit dem italienischen Projekt Agents of Time und dem Sänger Conor Ross die Komposition Made for Love. Damit setzte die Künstlerin ihre Entwicklung hin zu stärker songorientiertem Melodic Techno fort, bei dem der Gesang zum zentralen Bestandteil der Komposition und nicht nur zu einem kurzen Clubsample wird.

Mit dem US-amerikanischen Produzenten JOA nahm sie My Mind auf, das auf dem Label Experts Only erschien. Die Veröffentlichung zeigte eine rhythmischere und modernere House-Seite ihres Sounds.

Im Mai 2026 präsentierten Korolova und das norwegische Duo KREAM Annihilation auf LIQUID : LAB. Die Komposition basiert auf einem kraftvollen Bassfundament und einem härteren Festivalgroove, bewahrt jedoch die charakteristische melodische Spannung.

Im Sommer 2026 erschien die gemeinsame Single The Present mit Goodboys. Gleichzeitig veröffentlichte Korolova weiterhin Musik auf Captive Soul, trat auf großen Festivals auf und moderierte die gleichnamige Radiosendung.

Im Juli 2026 wurde Korolova während ihres Auftritts auf der Freedom Stage beim Tomorrowland Festival von der ukrainischen Sängerin Jerry Heil begleitet. Die Künstlerinnen präsentierten erstmals ihre gemeinsame Komposition Drowning, die Jerry Heils ausdrucksstarken Gesang mit Korolovas melodischer elektronischer Produktion verband. Die Premiere wurde zu einem der auffälligen ukrainischen Momente des Festivals und zeigte Korolovas weitere Entwicklung hin zu vollständigen Gesangskollaborationen.

Radioshow Captive Soul

Captive Soul existiert außerdem als regelmäßige einstündige Radiosendung. Darin präsentiert Korolova eigene Neuerscheinungen, Musik ihres Labels und Tracks weiterer Vertreter von Progressive House und Melodic Techno.

Die Sendung läuft auf digitalen Plattformen und Radiosendern verschiedener Länder. Auch 2026 erschienen regelmäßig neue Ausgaben, unter anderem auf dem Progressive-Kanal von DI.FM und bei Minatrix.FM.

Die Radioshow erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig: Sie stellt dem Publikum neue Produzenten vor, unterstützt die musikalische Identität von Captive Soul und verbindet Studioveröffentlichungen mit der Konzerttätigkeit.

Musikstil

Korolovas wichtigste musikalische Richtungen sind:

  • Melodic Techno;
  • Progressive House;
  • Melodic House;
  • Trance-Elemente;
  • vokale elektronische Musik;
  • festivalorientierter Progressive und Techno.

Die Grundlage ihrer Tracks bilden ein gerader Vierviertelrhythmus, tiefer Bass und ein sich allmählich entwickelndes Synthesizerthema. Korolova baut ihre Kompositionen nur selten um einen plötzlichen EDM-Drop auf. Stattdessen steigert sie die Spannung schrittweise, indem sie harmonische Schichten, Gesang und räumliche Effekte hinzufügt.

Der Einfluss von Trance ist besonders in den Melodien und emotionalen Höhepunkten hörbar. Gleichzeitig macht die moderne rhythmische Grundlage die Musik mit Melodic Techno und großen Festivalprogrammen kompatibel.

Korolovas Sets entwickeln sich gewöhnlich von tiefem und atmosphärischem Material hin zu härteren Kompositionen. Dadurch wird ein Auftritt als einheitliche dramatische Form und nicht als Abfolge einzelner populärer Tracks wahrgenommen.

Ukraine und wohltätige Aktivitäten

Nach Beginn der umfassenden russischen Invasion im Februar 2022 musste Korolova Tschernihiw gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Haustier verlassen. Zunächst gelangte sie nach Polen und lebte später einige Zeit in Lissabon.

Einer ihrer ersten Auftritte nach Beginn der Invasion fand in Warschau statt. Korolova erzählte, dass sie ihre Tränen nicht zurückhalten konnte und ihr Programm ausschließlich aus Musik ukrainischer Produzenten zusammenstellte. Danach trat sie regelmäßig mit der ukrainischen Flagge auf.

Im Jahr 2022 spendete die Künstlerin einen bedeutenden Teil ihrer Gagen für die Unterstützung von Menschen und Tieren in der Ukraine. Außerdem nutzte sie ihre Social-Media-Seiten, um Informationen über den Krieg und Hilfsorganisationen zu verbreiten.

Die ukrainische Identität bleibt ein wichtiger Bestandteil des Projekts: Sie zeigt sich in Korolovas öffentlicher Haltung, in ihrer Unterstützung ukrainischer Musiker und in Arbeiten wie Vorozhyla.

Ausgewählte Diskografie

Wichtigste Kompositionen und gemeinsame Veröffentlichungen:

  • Time Again — mit Jan Blomqvist und Alar;
  • Ready for More — mit Two Are und Alar, 2021;
  • Be Strong — mit Spada, 2022;
  • Feel What You Want — Korolova Remix — 2022;
  • Sweet Disposition — mit Gundamea und Andy Ruddy;
  • Lost in Space — mit Franky Wah, 2023;
  • Heal My Mind — 2023;
  • Nightshapes — mit MotherEarth und Tyoz, 2024;
  • Reactive — mit Monophase, 2024;
  • Shining — mit Ekko, 2024;
  • Vorozhyla — mit Go_A, Rokston und Monokate, 2024;
  • My Mind — mit JOA, 2025;
  • Made for Love — mit Agents of Time und Conor Ross, 2025;
  • Annihilation — mit KREAM, 2026;
  • The Present — mit Goodboys, 2026.

Bedeutung

Korolova ist eine der erfolgreichsten ukrainischen DJs der neuen Generation und eine bedeutende Persönlichkeit der modernen Melodic-Techno- und Progressive-House-Szene.

Ihre Karriere ist besonders bemerkenswert, weil der internationale Erfolg nicht am Anfang ihres professionellen Weges einsetzte. Vor der Entstehung von Korolova trat Olga viele Jahre in einem anderen Genre und unter einem anderen Pseudonym auf. Der Verzicht auf ein bereits funktionierendes EDM-Projekt war ein bewusster kreativer Schritt, der es ihr ermöglichte, ihren eigenen Sound zu finden.

Korolova baute ihre Karriere auf der Verbindung von drei Elementen auf: emotionaler melodischer Musik, visuell ausdrucksstarken Videosets und einer kontinuierlichen internationalen Tourneepräsenz. Captive Soul erweiterte dieses System und machte die Künstlerin zusätzlich zur Labelleiterin, Moderatorin einer Radioshow und Kuratorin ihrer eigenen Veranstaltungsreihe.

Ihr Weg von DJ Da Queen bis zu Platz 50 in den DJ Mag Top 100 DJs zeigt keinen plötzlichen „viralen“ Aufstieg, sondern das Ergebnis langjähriger Arbeit, eines Wechsels der musikalischen Identität und der konsequenten Entwicklung einer eigenständigen Marke.


Musik hören Korolova

KREAM & Korolova - Annihilation

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Korolova & ZSS - Universe

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Korolova - Another Life

Korolova - Another Life

03:53 9.35Mb [320 kbps] 34 0 0 29.04.2026 Shattered Echo House, Tech House

Korolova & Switch Disco - Empty Skies

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03:34 8.39Mb [320 kbps] 227 0 0 03.03.2026 Shattered Echo House, Tech House

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Korolova & Rokston & Go-A feat. Monokate - Vorozhyla

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Rivo - Last Night (Korolova Remix)

Rivo - Last Night (Korolova Remix)

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Korolova & Jv - Keep It Real

Korolova & Jv - Keep It Real

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Korolova & Юлія Саніна - Higher Calling

Korolova & Юлія Саніна - Higher Calling

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Korolova & Julia Sanina - Higher Calling

Korolova & Julia Sanina - Higher Calling

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