Ksenia Borodina hat Klage gegen Websites eingereicht, die ihren Namen und ihre Fotos zur Werbung für Diäten nutzen. Die Moderatorin fordert die Schließung betrügerischer Ressourcen und den Schutz ihres Rufs.
Die Fernsehmoderatorin Ksenia Borodina hat sich im Laufe ihrer Arbeit am Projekt „Dom-2“ deutlich verändert. In dieser Zeit wechselte sie nicht nur ihr Image und verabschiedete sich von ihrem langen kastanienbraunen Haar, sondern entwickelte auch einen eigenen Stil und veränderte sich körperlich spürbar — was vom Publikum nicht unbemerkt blieb.
Im Internet tauchen regelmäßig Collagen mit Fotos von Borodina „vor“ und „nach“ der Gewichtsabnahme auf, begleitet von auffälligen Schlagzeilen wie „Die Diät von Ksenia Borodina“. Gleichzeitig betont die Moderatorin immer wieder, dass sie mit solchen „Methoden“ nichts zu tun hat und ihr Name sowie ihr Bild ohne Zustimmung verwendet werden.
Nachdem sie Geduld bewiesen hatte, beschloss Borodina, den Spekulationen über ihr Aussehen ein Ende zu setzen, und leitete rechtliche Schritte gegen Websites ein, die ihr Bild zur Werbung für fragwürdige Diätprodukte nutzen. Nach ihren Worten gehe es ihr nicht um finanziellen Gewinn, sondern um den Schutz ihres Rufs und darum, Menschen nicht in die Irre zu führen.
Die Anwälte von Ksenia Borodina haben bereits eine Anzeige bei der Abteilung „K“ des russischen Innenministeriums eingereicht und bestehen auf der Einleitung eines Verfahrens nach Artikel 159 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation („Betrug“).
Borodina betont, dass sie keine Diäten verkauft und keine „Wundermethoden“ zur Gewichtsabnahme bewirbt und dass alle Veränderungen ihres Aussehens das Ergebnis von Disziplin, Lebensstil und kontinuierlicher Arbeit an sich selbst sind.