Funky Breaks sind wieder im Trend! Erfahren Sie, warum dieser Stil, der funky Samples und gebrochene Beats verbindet, auf die Tanzflächen zurückkehrt. Geschichte, moderne Artists und aktuelle Genre-Trends.
In den letzten Monaten gewinnt der Stil Funky Breaks auf der elektronischen Musikszene erneut an Popularität. Dieses Genre, das oldschoolige Funk-Rhythmen, gebrochene Beats und die Energie des Breakbeats miteinander verbindet, taucht immer häufiger in DJ-Setlists, auf Festivals und in Underground-Clubs auf.
Ursprünglich in den 1990er-Jahren als Ableger des Breakbeats entstanden, zeichnet sich Funky Breaks durch den Einsatz von Vintage-Samples, Elementen des Funk der 1970er-Jahre sowie durch eine rhythmische Struktur aus, die den Dancefloor im wahrsten Sinne des Wortes zum Schwingen bringt. Der Stil vereint den Geist von Disco, frühem Hip-Hop und Big Beat und schafft so eine unverwechselbare Atmosphäre aus Groove, Spaß und Energie.
In den 2020er-Jahren ist ein neuer Aufschwung des Interesses an diesem Genre zu beobachten. Junge Produzenten lassen sich von Pionieren wie Plump DJs, Freestylers, Krafty Kuts und A.Skillz inspirieren und ergänzen den klassischen Sound um moderne Elemente aus Bass Music und zeitgenössischer Elektronik.
Aktuelle Veröffentlichungen auf Labels wie Bombstrikes, Jalapeno Records, Scour Records und anderen heizen das Interesse an Funky Breaks zusätzlich an. Besonders auffällig ist der Anstieg von Mixes und Remixes in diesem Stil auf Plattformen wie SoundCloud und Mixcloud.
Die Musik dieses Genres eignet sich für nahezu jede Umgebung – von Open-Air-Partys bis hin zu entspannten Club-Sets mit Vintage-Flair. Und wenn Ihnen Groove, Funk und die rohe Energie der Oldschool in modernem Gewand nahe sind, lohnt es sich definitiv, Funky Breaks näher zu entdecken.