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LAMA ist eine ukrainische Pop-Rock-Band, die 2005 in Kyjiw von der Sängerin, Komponistin und Songwriterin Natalia Ihorivna Dzenkiv (geb. 14. Dezember 1975 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine) gegründet wurde. Zu den wichtigsten musikalischen Stilrichtungen der Band gehören Pop-Rock, Alternative Rock und elektronische Popmusik. Bekannt wurde LAMA vor allem durch Songs wie «Мені так треба», «Моє серце», «Літак», «Світло і тінь», «Знаєш, як болить» und «Не мама». 2007 gewann die Band bei den MTV Europe Music Awards die Auszeichnung in der Kategorie Best Ukrainian Act.
Natalia Dzenkiv ist Gründerin, Sängerin und einziges durchgehend aktives Mitglied von LAMA. Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des musikalischen Stils spielte der Komponist und Musikproduzent Vitalii Telezin. Den Kern der Diskografie bilden drei Studioalben: «Мені так треба» (2006), «Світло і тінь» (2008) und «Назавжди» (2013). Bekannt wurde die Band in einer Phase, in der sich die moderne ukrainischsprachige Popmusik Mitte der 2000er-Jahre stark entwickelte. LAMA verband ausdrucksstarken weiblichen Gesang mit Gitarrensound und elektronischen Arrangements.
Natalia Dzenkiv: Kindheit und erste Musikprojekte
Natalia Dzenkiv wurde in Iwano-Frankiwsk in eine Künstlerfamilie hineingeboren. Ihre Eltern traten im Huzulen-Ensemble für Gesang und Tanz auf: Ihre Mutter war Tänzerin, ihr Vater Musiker und Sänger, der Zymbal und Schlaginstrumente spielte. Schon als Kind erlebte Natalia das Konzertleben aus nächster Nähe, begleitete ihre Eltern auf Tourneen und erhielt Musikunterricht.
Sie absolvierte eine musikalische Ausbildung im Fach Klavier am Musikkolleg in Iwano-Frankiwsk. Zunächst zog sie eine professionelle Laufbahn als Pianistin in Betracht, begann sich jedoch zunehmend für das Schreiben eigener Songs zu interessieren.
Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ ein Konzert der amerikanischen Rockband Bon Jovi, das sie 1990 in Berlin besuchte. Die Größe der Show und die Energie der Live-Rockmusik beeinflussten ihre Vorstellung von Bühnenperformance. Nach dieser Reise interessierte sich Natalia verstärkt für moderne westliche Popmusik und Synthesizer-Sounds.
Anfang der 1990er-Jahre trat Dzenkiv im Duo «Магія» aus Iwano-Frankiwsk auf, das sie gemeinsam mit Svitlana Rymar gegründet hatte. In dieser Zeit lernte sie den Toningenieur Vitalii Telezin kennen, der beim lokalen Radio arbeitete. Er wurde auf eine Aufnahme des Duos aufmerksam und half dabei, sie ins Radioprogramm zu bringen.
Die Begegnung wurde zum Beginn einer langjährigen kreativen Zusammenarbeit. Telezin wirkte später an Musik und Arrangements von LAMA mit und prägte den charakteristischen Sound der Band entscheidend mit.
Die Gründung von LAMA und die Herkunft des Namens
Das Projekt LAMA entstand Anfang 2005 in Kyjiw. Zunächst basierte es auf dem eigenen Material von Natalia Dzenkiv und ihrer Zusammenarbeit mit Vitalii Telezin. Mit der zunehmenden Konzerttätigkeit kamen Instrumentalisten hinzu, und LAMA entwickelte sich zu einer vollwertigen Live-Band.
Der Name steht im Zusammenhang mit dem Interesse der Sängerin an östlichen religiösen und kulturellen Traditionen. In Darstellungen zur Geschichte der Band wird außerdem Lama erwähnt, eine Schutzgöttin der altmesopotamischen Mythologie.
Zu den markanten Elementen von Natalias Bühnenimage gehört das Bindi — ein dekoratives Zeichen auf der Stirn, das traditionell mit der indischen Kultur verbunden ist. Zusammen mit auffälligen Frisuren und Kostümen hob dieses Detail die Sängerin deutlich von anderen Vertreterinnen der ukrainischen Pop-Szene ab.
Der musikalische Stil von LAMA entwickelte sich aus mehreren Einflüssen. Rockgitarren und eine vollständige Rhythmussektion wurden mit Synthesizern, elektronischen Effekten und melodischen Pop-Elementen kombiniert. Dzenkivs Gesang blieb das zentrale Ausdrucksmittel: Charakteristisch sind ihr weicher Timbre, emotionale Phrasierung und der Wechsel von intimen Passagen zu kraftvolleren Refrains.
«Мені так треба» (2006): Debüt und Durchbruch
Der erste große Erfolg von LAMA war mit dem Song «Мені так треба» verbunden, der 2005 erstmals im Radio gespielt wurde. Der Titel fand schnell ein breites Publikum und wurde zur Grundlage für die weitere Bekanntmachung des neuen Projekts.
2006 veröffentlichte die Band ihr gleichnamiges Debütalbum. Die Platte enthielt 12 Aufnahmen, darunter ein Intro und eine neue Version des Titelsongs.
Besonders erfolgreich waren «Мені так треба», «Літак» und «Моє серце». Diese Songs prägten den frühen Sound der Band: melodischer Pop-Rock mit elektronischen Elementen, emotionalen Texten und markanten Gitarrenparts.
Das Debütalbum enthielt außerdem die Songs «З тим (кого любила)», «Не сліди», «Обман», «Тіло тремтить», «Між зорями», «Сон» und «Білі вогні».
Im Unterschied zu vielen dance-orientierten Pop-Projekten jener Zeit setzte LAMA stark auf Live-Instrumente. Dadurch konnte die Band ihre Studioaufnahmen auf die Konzertbühne übertragen, ohne die Arrangements grundlegend verändern zu müssen.
Das Album «Мені так треба» wurde zu einer der auffälligeren ukrainischen Pop-Rock-Veröffentlichungen der Mitte der 2000er-Jahre. Sein Erfolg sorgte für regelmäßige Radioeinsätze und erweiterte den geografischen Radius der Auftritte.
MTV Europe Music Awards 2007
Internationale Anerkennung erhielt LAMA im Jahr 2007. Bei den MTV Europe Music Awards, die am 1. November in München stattfanden, gewann die Band in der Kategorie Best Ukrainian Act.
Zu den weiteren Nominierten gehörten die Bands «Okean Elzy», «Vopli Vidopliassova», Esthetic Education sowie die Sängerin Gaitana.
Die Auszeichnung hatte besondere Bedeutung für die ukrainische Musikbranche: 2007 wurde erstmals eine nationale ukrainische Kategorie im Rahmen der MTV Europe Music Awards eingeführt. LAMAs Sieg wurde zu einem wichtigen Beispiel für die internationale Wahrnehmung ukrainischer Popmusik.
In dieser Zeit trat die Band sowohl in der Ukraine als auch im Ausland intensiv auf. 2007 nahm LAMA am Kulturprogramm «Tage der Ukraine in Frankreich» in Nizza teil, 2008 folgte ein Auftritt beim Zelt-Musik-Festival in Freiburg.
«Світло і тінь» (2008): Weiterentwicklung des Sounds und Konzerterfolge
Im Mai 2008 veröffentlichte LAMA das zweite Studioalbum «Світло і тінь», das an den Erfolg des Debüts anknüpfte.
Auf dem Album erweiterte die Band ihr musikalisches Spektrum. Neben dem vertrauten Pop-Rock traten stärkere Gitarrenparts, elektronische Klangflächen und Elemente alternativer Musik in den Vordergrund. Gleichzeitig blieb die melodische Basis weiterhin für ein breites Publikum zugänglich.
Zu den bekanntesten Songs zählen «Світло і тінь», «Знаєш, як болить», «Не мама», «Я не та» und «З джерела».
Eine besondere Stellung nimmt der Song «Знаєш, як болить» ein. Der Titel wurde im Zusammenhang mit dem ukrainisch-amerikanischen Film «Sappho. Liebe ohne Grenzen» von Regisseur Robert Crombie bekannt und im Rahmen der Vermarktung des Films eingesetzt.
Im April und Mai 2009 absolvierte die Band eine landesweite Tournee durch die Ukraine zur Unterstützung des Albums. Konzerte fanden in mehr als zwanzig Städten statt. In den Live-Arrangements erhielten Instrumentalparts und vokale Improvisation mehr Raum.
Mit dem wachsenden Repertoire veränderte sich auch die Besetzung. Während der Arbeit am zweiten Album gehörten Gitarrist Andrii Alekseev, Bassist Zurab Rohava, Keyboarder Yevhen Kobzaruk und Schlagzeuger Dmytro Supruniuk zur Band. Später kam Gitarrist Kostiantyn Sheludko hinzu.
Konzerte und Zusammenarbeit mit anderen Musikern
Bis Ende der 2000er-Jahre hatte LAMA ein Repertoire entwickelt, das sowohl für das Radio als auch für große Konzertbühnen geeignet war. Neben eigenen Auftritten nahm die Band regelmäßig an Festivals und gemeinsamen Musikprojekten teil.
2009 nahm LAMA gemeinsam mit «Druha Rika» und Dazzle Dreams den Song Hey U auf. Das Projekt hatte einen sozialen Hintergrund: Im Musikvideo wurden Fotos vermisster Kinder gezeigt, um auf das Problem ihrer Suche aufmerksam zu machen.
2010 erschien die Compilation «Тримай», die Material aus früheren Alben mit neuen Songs verband. Der Titelsong erweiterte das Repertoire der Band und wurde zu einem der bekannteren Stücke dieser Phase.
Mit «Не підведи» (2011) und «Пробач» (2012) setzte LAMA diese Entwicklung fort. Beide Songs behielten die melodische Qualität der frühen Arbeiten bei, wirkten emotional jedoch zurückhaltender.
Das Album «Назавжди» (2013)
Am 1. November 2013 präsentierte LAMA das dritte Studioalbum «Назавжди».
Die Arbeit an der Platte dauerte mehrere Jahre. Bei einzelnen Aufnahmen wirkten Sinfoniemusiker mit, wodurch der vertraute Gitarren- und Elektronik-Sound um orchestrale Elemente erweitert wurde.
Das Album umfasst 12 Songs, darunter «Лиш тільки ти», «Той вогонь», «Ангел», «Любов», «Нехай все буде так, як є», «Фани», «Не підведи», «Пробач» und «Жовте поле».
Zu den persönlichsten Arbeiten von Natalia Dzenkiv gehört «Ангел», ein Song, den sie ihrem Vater widmete. Die Aufnahme beeinflusste den Zeitplan der Albumfertigstellung: Ursprünglich war eine frühere Veröffentlichung geplant, doch die Arbeit am Material wurde verlängert.
Das Album zeigte eine deutliche Weiterentwicklung von LAMA. Statt überwiegend radiofreundlichem Pop-Rock rückten ausführlichere Arrangements, ernstere Texte und die Verbindung akustischer, elektrischer und orchestraler Instrumente stärker in den Mittelpunkt.
Zum Jahresende 2013 erreichte «Назавжди» Platz neun in der Liste der zehn besten ukrainischen Alben des Musikportals Open.ua.
Weniger Konzerte und neue Songs
Nach der Veröffentlichung des dritten Albums war LAMA deutlich seltener im Fernsehen und auf großen Konzertbühnen zu sehen. Natalia Dzenkiv erklärte die veränderte Arbeitsweise mit der Erschöpfung nach vielen Jahren auf Tour und dem Wunsch, mehr Zeit ihrem Privatleben zu widmen.
Die musikalische Arbeit wurde jedoch nicht eingestellt. 2016 erschien «Не кажу прощай», 2017 folgte «Спалені мости» und 2018 «Привіт, привіт».
Der letztgenannte Song war mit dem ukrainischen Fantasyfilm «Тільки диво» verbunden, in dem Natalia Dzenkiv zudem die Rolle der Eisfee übernahm.
Auch in den neueren Aufnahmen blieben die wichtigsten Merkmale von LAMAs Musik erhalten: ukrainischsprachige Texte, melodische Refrains und die Verbindung von Live-Instrumenten mit moderner Studioproduktion.
Musik nach 2020
In den 2020er-Jahren veröffentlichte LAMA weiterhin einzelne Singles, ohne zum früheren Tempo bei der Produktion vollständiger Alben zurückzukehren.
2021 erschien «Діаманти». 2022 veröffentlichte die Band «Сильні люди», einen Song über Widerstandskraft und gegenseitige Unterstützung in Kriegszeiten. Im selben Jahr entstand außerdem die Zusammenarbeit «Любов починається» mit der Gruppe «Ulmo Try».
Nach Beginn der großangelegten russischen Invasion in die Ukraine erhöhte Natalia Dzenkiv ihre Konzertaktivität, nahm an Benefizveranstaltungen teil und unterstützte Hilfsinitiativen für ukrainische Soldaten.
2023 erschien die Single «Мій друг». Im selben Jahr wurde außerdem eine neue Version eines bekannten LAMA-Songs veröffentlicht: «Знаєш, як болить (your flame remix)».
2024 folgte der Song «Тішу» mit einem Musikvideo. Das Stück setzte die lyrische Seite der Band fort.
Gemeinsame Songs mit MELOVIN: 2025–2026
2025 begann LAMA eine kreative Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Sänger MELOVIN (Kostiantyn Bocharov).
Die erste gemeinsame Veröffentlichung war «Мені так треба Вітрила!». Der Song verband musikalische Motive bekannter Stücke beider Künstler — LAMAs «Мені так треба» und MELOVINs «Вітрила».
Das Projekt kombinierte Natalia Dzenkivs unverwechselbare Stimme mit einem moderneren Pop-Rock-Arrangement. Für LAMA bedeutete die Zusammenarbeit zugleich eine Rückkehr zu frühem eigenem Material in einem neuen musikalischen Kontext.
Am 30. Oktober 2026 veröffentlichten die Musiker ihre zweite gemeinsame Single «Між нами тантра». Anders als die vorherige Zusammenarbeit, die auf der Neuinterpretation bekannter Melodien basierte, handelt es sich diesmal um eine eigenständige Komposition.
Musikalisch basiert der Song auf dynamischem Pop-Rock mit markanten Gitarrenparts und dem Kontrast zweier unterschiedlicher Gesangsstile. Inhaltlich geht es um starke emotionale Anziehung, Nähe und eine Beziehung, in der räumliche Distanz kein Hindernis für Gefühle darstellt.
Für LAMA und MELOVIN setzte die Aufnahme die Zusammenarbeit zweier Künstler fort, die unterschiedliche Generationen ukrainischer Popmusik repräsentieren.
Musikstil und Besonderheiten der Performance
LAMAs Musik entwickelte sich an der Schnittstelle von ukrainischem Pop-Rock, alternativer Gitarrenmusik und elektronischen Arrangements. In einzelnen Stücken sind auch Einflüsse von Indie-Rock und psychedelischen Klangwelten zu hören.
Ein zentrales Merkmal der Band ist die Verbindung von Natalia Dzenkivs melodischem Gesang mit dichten Instrumentalarrangements. Ihre Stimme besitzt ein unverwechselbares Timbre und eine charakteristische emotionale Ausdrucksweise. In langsameren Songs dominieren weiche Nuancen, während ihr Gesang in energiegeladenen Stücken schärfer und intensiver wird.
Vitalii Telezin spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Band-Sounds. Seine Arbeit mit elektronischen Instrumenten, Gitarrenparts und Studiotechnik trug dazu bei, einen Klang zu schaffen, der LAMA von traditioneller ukrainischer Popmusik der Mitte der 2000er-Jahre abhob.
In Natalia Dzenkivs Texten finden sich häufig Themen wie Liebe, Trennung, Vertrauen, Einsamkeit und emotionale Erfahrungen. Persönliche Geschichten werden dabei oft durch Bilder aus Natur, Licht, Bewegung und Zeit vermittelt.
Live-Auftritte nehmen einen eigenständigen Platz im Schaffen der Band ein. Durch die vollständige Instrumentalbesetzung können Arrangements auf der Bühne verändert und die Rock-Elemente im Vergleich zu den Studiofassungen verstärkt werden.
Bandmitglieder und kreatives Team
Das einzige durchgehend aktive Mitglied in der gesamten Geschichte von LAMA ist Natalia Dzenkiv — Sängerin, Texterin und Komponistin.
Zu den Musikern, die im Laufe der Jahre zur Band gehörten, zählen:
- Andrii Alekseev — Gitarre;
- Kostiantyn Sheludko — Gitarre;
- Pavlo Lysiuk — Gitarre;
- Zurab Rohava — Bassgitarre;
- Oleh Dramaretskyi — Bassgitarre;
- Yevhen Kobzaruk — Keyboards, Synthesizer;
- Dmytro Supruniuk — Schlagzeug;
- Ivan Zymenko — Schlagzeug.
Zu den wichtigsten kreativen Partnern des Projekts gehört Musikproduzent Vitalii Telezin, der an Komposition, Arrangement und Aufnahme zahlreicher LAMA-Songs beteiligt war.
Diskografie von LAMA
Studioalben
| Jahr | Titel | Anzahl der Tracks |
|---|---|---|
| 2006 | Мені так треба | 12 |
| 2008 | Світло і тінь | 11 |
| 2013 | Назавжди | 12 |
Compilations
| Jahr | Titel |
|---|---|
| 2010 | Тримай |
Ausgewählte Singles und Songs
| Jahr | Titel |
|---|---|
| 2006 | Мені так треба |
| 2006 | Моє серце |
| 2006 | Літак |
| 2007 | З тим, кого любила |
| 2007 | Світло і тінь |
| 2008 | Знаєш, як болить |
| 2008 | Не мама |
| 2009 | Я не та |
| 2009 | З джерела |
| 2009 | Жовте поле |
| 2010 | Тримай |
| 2011 | Не підведи |
| 2012 | Пробач |
| 2013 | Лиш тільки ти |
| 2013 | Ангел |
| 2016 | Не кажу прощай |
| 2017 | Спалені мости |
| 2018 | Привіт, привіт |
| 2021 | Діаманти |
| 2022 | Сильні люди |
| 2023 | Мій друг |
| 2024 | Тішу |
Ausgewählte Kollaborationen
| Jahr | Song | Künstler |
|---|---|---|
| 2009 | Hey U | LAMA, Druha Rika, Dazzle Dreams |
| 2022 | Любов починається | LAMA, Ulmo Try |
| 2025 | Мені так треба Вітрила! | LAMA, MELOVIN |
| 2026 | Між нами тантра | LAMA, MELOVIN |
Auszeichnungen und Anerkennung
LAMAs wichtigste internationale Auszeichnung ist der MTV Europe Music Award 2007 in der Kategorie Best Ukrainian Act. Der Gewinner wurde durch eine nationale Abstimmung unter ukrainischen Künstlern ermittelt.
Das Album «Назавжди» wurde von Open.ua in die Liste der zehn besten ukrainischen Musikalben des Jahres 2013 aufgenommen.
Die ersten beiden Alben der Band haben einen wichtigen Platz in der Geschichte der ukrainischen Popmusik der 2000er-Jahre. Songs wie «Мені так треба», «Літак», «Моє серце» und «Знаєш, як болить» werden bis heute mit der Blütezeit des ukrainischsprachigen Pop-Rock im nationalen Radio und Musikfernsehen verbunden.










