Георгий Делиев - Biografie und Diskografie, alle Alben und Songs

Георгий Делиев

Georgiy Viktorovich Deliev ist ein ukrainischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Komiker, Künstler und Musiker, geboren am 1. Januar 1960 in Cherson. Zum wichtigsten Werk seines Lebens wurde die Odesaer Komikertruppe „Маски“, in der Deliev seit Jahrzehnten als künstlerischer Leiter, Regisseur und Schauspieler tätig ist. Einem breiten Publikum ist er vor allem durch die Fernsehreihe „Маски-шоу“ bekannt, doch seine kreative Biografie reicht deutlich weiter und umfasst Pantomime, Theater, Autorenkino, Arbeiten mit Kira Muratova, Rockmusik und Malerei. 2002 erhielt Deliev den Titel Verdienter Künstler der Ukraine, 2009 wurde er zum Volkskünstler der Ukraine ernannt.

Architektur, Pantomime und erste Auftritte

Deliev wuchs in einer Lehrerfamilie auf. 1977 begann er ein Architekturstudium am Odesaer Institut für Bauingenieurwesen, das er 1982 abschloss. Gerade die Studienjahre bestimmten seine spätere Lebensrichtung: Parallel zur Architektur begeisterte er sich für Pantomime und Clownerie und arbeitete in Odesaer Theaterstudios.

Ende der 1970er Jahre wirkte Deliev in Inszenierungen mit, die Pantomime, Bewegungstheater und Rockmusik verbanden. Später erinnerte er sich an seine Arbeit in den Produktionen „Девушка и смерть“ und „Голос Аэлиты“, die in Moskau, Leningrad und Tallinn gastierten. In dieser Zeit hörte das Bewegungstheater für ihn endgültig auf, lediglich ein studentisches Hobby zu sein.

Nach dem Studium arbeitete Deliev einige Zeit in seinem erlernten Beruf. Von 1982 bis 1984 war er als Architekt in Pjatigorsk und Chișinău tätig und organisierte gleichzeitig Pantomime-Theaterstudios. In derselben Zeit beschäftigte er sich weiterhin professionell mit Bühnenkunst und arbeitete mit dem Theater „Лицедеи“ von Vyacheslav Polunin zusammen.

Die Begegnung mit Polunin wurde für Deliev zu einer wichtigen kreativen Schule. Ihn interessierten nicht nur klassische Pantomime und Clownerie, sondern auch surrealistisches Theater, Absurdität, musikalische Inszenierungen und der freie Umgang mit körperlicher Komik. Diese Verbindung wurde später zu einer Grundlage der künstlerischen Sprache von „Маски“.

Die Entstehung der professionellen „Маски“

1984 trat Deliev dem Ensemble für Pantomime und Clownerie „Маски“ an der Odesaer Philharmonie bei. Nach seinen eigenen Erinnerungen kamen einige Künstler in die Gruppe, mit denen er bereits während seiner Studienzeit Pantomime betrieben hatte. Deliev wurde als Schauspieler aufgenommen und zum künstlerischen Leiter ernannt; später übernahm er auch einen erheblichen Teil der Regiearbeit.

Die Geschichte von „Маски“ sollte daher weniger als alleinige Gründung durch Deliev verstanden werden, sondern vielmehr als Professionalisierung eines Odesaer Kreises von Pantomimen und Clowns. Zu den Künstlern, die das klassische Erscheinungsbild des Ensembles prägten, gehörten Boris Barsky, Vladimir Komarov, Alexander Postolenko, Natalia Buzko und weitere Mitglieder.

Die ersten Programme basierten vor allem auf Pantomime, körperlicher Komik, Groteske und wortlosen Nummern. Diese Sprache ermöglichte es der Gruppe, nahezu mit jedem Publikum unabhängig von dessen Sprache zu arbeiten. In der Ästhetik von „Маски“ verbanden sich Stummfilm, Zirkusclownerie, Commedia dell’arte, absurdes Theater und moderne Unterhaltungskunst.

1986 wurde Deliev Preisträger des Allunions-Wettbewerbs der Unterhaltungskünstler. Gleichzeitig setzte er seine professionelle Ausbildung fort: Von 1986 bis 1989 studierte er am Staatlichen Institut für Theaterkunst in Moskau an der Fakultät für Regie im Bereich Unterhaltungskunst.

Von Theaternummern zu „Маски-шоу“

Das Fernsehen machte „Маски“ nach und nach weit über Odesa hinaus bekannt. Einer der frühen Fernseherfolge der Gruppe war die Nummer „Мана-Мана“, nach deren Ausstrahlung die Popularität des Ensembles laut Delievs Erinnerungen stark anstieg. Die Gruppe ging immer häufiger auf Tournee und begann, ihre Bühnenkomik in kurze Fernsehgeschichten zu übertragen.

Anfang der 1990er Jahre entstand das Projekt „Маски-шоу“. Seit 1992 drehte Deliev rund achtzig komödiantische Fernsehfilme und arbeitete dabei als Regisseur, Drehbuchautor und einer der Hauptdarsteller. Anders als bei einer gewöhnlichen Fernseh-Sketchshow waren viele Folgen abgeschlossene Geschichten mit einem gemeinsamen Thema und einer eigenen visuellen Dramaturgie.

Besonders bekannt wurden Zyklen, deren Handlung in einem Krankenhaus, beim Militär, auf einer Hochzeit, in einem Zug, vor Gericht, im Gefängnis und in anderen leicht wiedererkennbaren Situationen spielte. Dialog wurde nur begrenzt eingesetzt; die Hauptwirkung der Komik entstand durch Mimik, Bewegung, Schnitt, Musik, Geräuscheffekte und die körperliche Interaktion der Figuren.

Gerade dieses Prinzip machte „Маски-шоу“ auch weit über die Ukraine hinaus verständlich. Deliev verband seine Pantomime-Erfahrung mit den Möglichkeiten des Fernsehschnitts und verwandelte relativ einfache Alltagssituationen in exzentrische Miniaturfilme.

„Семь дней с русской красавицей“ und eigene Regiearbeiten

Parallel zu „Маски“ versuchte sich Deliev auch im Langfilm. Anfang der 1990er Jahre arbeitete er als Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler an der Komödie „Семь дней с русской красавицей“. Der Film entstand unter direkter Beteiligung von Künstlern aus „Маски“ und übertrug deren groteske Theaterästhetik in das Format eines abendfüllenden Spielfilms.

Später inszenierte Deliev weiterhin Theater- und Bildschirmprojekte, während gleichzeitig seine Karriere als dramatischer Filmschauspieler immer stärker in den Vordergrund rückte.

Kira Muratova und „Настройщик“

Einen besonderen Platz in Delievs Filmografie nimmt die Zusammenarbeit mit der Regisseurin Kira Muratova ein. Er spielte in den Filmen „Второстепенные люди“, „Чеховские мотивы“ und „Настройщик“. Gerade diese Arbeiten ermöglichten es, den Künstler außerhalb seines bekannten Fernseh-Make-ups und der exzentrischen Clownerie zu erleben.

In „Настройщик“ aus dem Jahr 2004 spielte Deliev eine der zentralen Rollen — Andrey, einen Klavierstimmer und Betrüger, um den sich die Handlung des Films entwickelt. Für diese Arbeit erhielt er beim Filmfestival „Стожары-2005“ die Auszeichnung als bester Schauspieler.

Im selben Zeitraum verkörperte er Ostap Bender in der deutschen Verfilmung von „Двенадцать стульев“ unter der Regie von Ulrike Ottinger. Der Film erschien 2004 und wurde zu einer der ungewöhnlichsten Interpretationen des Romans von Ilf und Petrov.

In den folgenden Jahren spielte Deliev weiterhin in Filmen und Fernsehserien. Zu seinen bemerkenswerten Arbeiten zählen „Мелодия для шарманки“, „Вечное возвращение“, „Донбасс“, „Одесский подкидыш“, „Крепость Хаджибей“, die Serie „Козаки. Абсолютно брехлива історія“ und das Comedy-Projekt „Юрчишины“.

„Дом клоунов“ und das Theaterleben von „Маски“

Trotz ihres Fernseherfolgs gab die Gruppe „Маски“ das Theater nie auf. 2003 eröffnete sie in Odesa ihr eigenes Theaterzentrum — das „Дом клоунов“ in der Olhiivska-Straße. Zur Eröffnung wurde die Inszenierung „Отелло“ nach einem Stück von Boris Barsky unter der Regie von Deliev vorbereitet.

Auf der Bühne des Theaters wurden Produktionen wie „Орфей и Эвридика“, „Ромео и Джульетта“, „Маски в кубе“, „Нон-стоп клоун“ und weitere Stücke gezeigt, in denen die für das Ensemble typische Sprache aus Pantomime, körperlicher Komik und Theaterabsurdismus erhalten blieb.

Deliev arbeitete weiterhin nicht nur als Darsteller, sondern auch als Regisseur und entwickelte Inszenierungen rund um die Individualität bestimmter Schauspieler. Die Theaterarbeit ermöglichte es „Маски“, unabhängig vom Fernsehprojekt weiterzubestehen und auch nach dem Ende der aktivsten Phase von „Маски-шоу“ ein eigenes Repertoire zu bewahren.

Zusammenarbeit mit Slava Polunin

Delievs Verbindung zu Vyacheslav Polunin endete nicht nach seiner frühen Arbeit mit „Лицедеи“. Bereits als Leiter von „Маски“ kehrte er mehrfach zu Polunins Projekten zurück, nahm an dessen Karnevalsveranstaltungen und Theaterexperimenten teil und trat ab Mitte der 2000er Jahre regelmäßig in Slava's Snowshow auf.

Nach seinem Umzug nach Frankreich wurde diese Zusammenarbeit zu einem besonders wichtigen Teil seiner Bühnenarbeit. Deliev arbeitete weiterhin mit Polunins Team, beteiligte sich an Inszenierungen und Veranstaltungen des Kreativzentrums „Жёлтая мельница“ und tourte außerdem mit Slava's Snowshow.

Musik

Musik begleitet Deliev praktisch durch sein gesamtes Berufsleben. Schon in seiner Jugend wirkte er in Produktionen mit Rockmusik mit, später trat er auch eigenständig als Songwriter, Sänger und Gitarrist auf. In seinen Arbeiten verbinden sich Rock, Blues, Funk, Rap, Unterhaltungsmusik und Elemente des Musiktheaters.

2005 erschien gemeinsam mit der Odesaer Euro-Pop-Rock-Gruppe „Качели-Качели“ das Album „Хулиган с большой буквы“, 2007 folgte „Дубда“. Das dritte Album „Небесный поезд“ wurde 2008 fertiggestellt und vorgestellt. Deliev wirkte in diesen Projekten nicht nur als Sänger, sondern auch als Songwriter.

Zu Delievs bekannteren musikalischen Arbeiten gehören „Я плохой“, „Я реальный придурок“, „Небесный поезд“ und „Тумба-Буги“. Letzteren Song nahm er gemeinsam mit Алёна Винницкая auf; die Komposition erschien auf ihrem Album „Куклы“.

Eine weitere eigenständige Arbeit aus dieser Zeit war der Song „Злые клоуны“, den Georgiy Deliev gemeinsam mit dem Musiker Alexey Bolshoy aufnahm. 2009 drehten die Künstler dazu ein provokantes Musikvideo, bei dem Deliev selbst Regie führte. Die Komposition war als satirischer Dialog zweier „Clowns“ aufgebaut und machte sich über Fernsehen, Showbusiness, musikalische Moden und Massenkultur lustig. Später wurde „Злые клоуны“ in den digitalen Katalog von Alexey Bolshoy und Deliev aufgenommen.

In verschiedenen Jahren trat der Musiker auch mit seiner eigenen Gruppe Deliev's Band auf und verband Konzertmusik mit Elementen einer Theatershow. In seinen Auftritten steht die Musik häufig neben Schauspiel, Groteske und der für Deliev typischen Selbstironie.

Musikalben von Georgiy Deliev

  • „Хулиган с большой буквы“ — 2005
  • „Дубда“ — 2007
  • „Небесный поезд“ — 2008

In digitalen Katalogen sind außerdem Compilations und Neuauflagen von Delievs Songs vertreten, weshalb die Daten einzelner digitaler Veröffentlichungen von den ursprünglichen Erscheinungsterminen des Materials abweichen können.

Malerei

Delievs Interesse an bildender Kunst entstand lange vor seiner Bekanntheit als Schauspieler. Seine Architekturausbildung beeinflusste weiterhin sein visuelles Denken, während sich Malerei und Grafik im Laufe der Zeit zu einem eigenständigen Bereich seines Schaffens entwickelten.

Deliev arbeitet mit Öl, Acryl, Aquarell, Tusche und Pastell und schafft Porträts sowie erzählerische Kompositionen. Einzelausstellungen seiner Werke fanden in Odesa und Kyiv statt; die Enzyklopädie der modernen Ukraine dokumentiert Ausstellungen in Odesa in den Jahren 2002, 2004 und 2006–2007 sowie eine Ausstellung in Kyiv 2006.

Auch in seiner Malerei ist die Verbindung zu seinem Theaterdenken erkennbar: Viele Werke sind um Groteske, ungewöhnliche Figuren oder eine visuelle Handlung herum aufgebaut und nicht ausschließlich dekorativ angelegt.

Auszeichnungen und professionelle Anerkennung

1986 wurde Georgiy Deliev Preisträger des Allunions-Wettbewerbs der Unterhaltungskünstler. 2002 verlieh ihm der Präsident der Ukraine per Dekret den Titel Verdienter Künstler der Ukraine — in seiner Funktion als künstlerischer Leiter der Komikertruppe „Маски“.

Am 18. August 2009 erhielt Georgiy Deliev den Titel Volkskünstler der Ukraine. Mit demselben Dekret wurde auch sein langjähriger „Маски“-Kollege Boris Barsky ausgezeichnet.

Deliev ist außerdem Mitglied des Nationalen Verbands der Filmschaffenden der Ukraine. Für seine Hauptrolle in „Настройщик“ wurde er beim Festival „Стожары-2005“ ausgezeichnet.

Privatleben

Georgiy Delievs erste Ehefrau war Larisa Delieva, die er während seines Architekturstudiums kennenlernte. Sie heirateten noch während der Studienzeit und lebten mehr als drei Jahrzehnte zusammen. Aus der Ehe stammt die Tochter Yana, die später ebenfalls mit der Bühne verbunden war und an Projekten ihres Vaters teilnahm. Larisa Delieva starb 2012.

2014 heiratete Deliev die Sängerin Ekaterina Skripnik, die auch an seinem Musikprojekt beteiligt war. 2015 wurde ihr Sohn Nikolay geboren, 2021 folgte der zweite Sohn Luka.

Nach Beginn der groß angelegten russischen Invasion in die Ukraine zog Deliev mit seiner Familie nach Frankreich. In einem Interview aus dem Jahr 2025 erklärte der Künstler, dass seine zweite Ehe zu diesem Zeitpunkt bereits beendet war, er sich aber weiterhin an der Erziehung und dem Unterhalt seiner Söhne beteilige.

Frankreich und die Rückkehr zur Pantomime

Das Leben in Frankreich führte Deliev allmählich wieder zu jener Theaterform zurück, mit der seine Karriere einst begonnen hatte. In der Zusammenarbeit mit dem Team von Vyacheslav Polunin und bei Auftritten vor internationalem Publikum konzentrierte er sich erneut auf wortlose Komik und Pantomime.

So entstand die Produktion One Fool Show — ein Programm, das sich aus alten und neuen Solonummern Delievs entwickelte. Ursprünglich war es ein kurzes Ein-Personen-Stück, doch nach und nach kam seine Tochter Yana zur Inszenierung hinzu, und zwischen den beiden Figuren entstand eine eigenständige Dramaturgie. 2025 brachte Deliev die überarbeitete Produktion nach Odesa.

Obwohl er in Frankreich lebt, reist der Künstler weiterhin in die Ukraine. Gleichzeitig tourt er mit Polunins Projekten, widmet sich der Malerei und arbeitet an eigenen Theater- und Musikideen. In einem Interview von 2025 sprach Deliev zudem über seine Absicht, in Frankreich erneut eine Musikgruppe zusammenzustellen.

Ausgewählte Filmografie

  • „Семь дней с русской красавицей“ — Anfang der 1990er Jahre, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
  • „Второстепенные люди“ — 2001
  • „Чеховские мотивы“ — 2002
  • „Настройщик“ — 2004, Andrey
  • „Двенадцать стульев“ — 2004, Ostap Bender
  • „Мелодия для шарманки“ — 2009
  • „Вечное возвращение“ — 2012
  • „Донбасс“ — 2018
  • „Крепость Хаджибей“ — 2020
  • „Козаки. Абсолютно брехлива історія“ — 2020

Stil und Bedeutung von „Маски“

Delievs wichtigste Stellung in der Geschichte des ukrainischen humoristischen Theaters hängt damit zusammen, dass „Маски“ Pantomime und professionelle Clownerie in ein massenwirksames Fernsehformat überführen konnte. Die Komik beruhte nur selten auf langen Dialogen oder anekdotischen Monologen: Der Charakter einer Figur wurde durch Gang, Gesichtsausdruck, Kostüm, Schnitt, Ton und körperliche Handlung vermittelt.

Dieser Ansatz unterschied „Маски-шоу“ von den meisten Comedy-Programmen seiner Zeit. Deliev verwendete Techniken des Stummfilms und der Zirkusclownerie, versetzte sie jedoch in moderne Situationen — ein Krankenhaus, das Militär, eine Kriminalgeschichte oder eine Familienkomödie. Die Fernsehkamera ermöglichte es, die Pantomime durch Nahaufnahmen, schnellen Schnitt und Musik zusätzlich zu verstärken.

Deliev selbst beschränkte sich dabei nie auf die Rolle eines Fernsehkomikers. Architekturausbildung, Pantomimeschule, Erfahrung mit Vyacheslav Polunin, Autorenkino, Musik und Malerei formten einen wesentlich vielseitigeren Künstlertyp. Ein und dieselbe Person konnte ein Theater leiten, bei Kira Muratova spielen, Rocksongs mit der Gitarre aufführen und eigene Gemälde ausstellen.

Gerade diese Vielseitigkeit charakterisiert die kreative Biografie von Georgiy Deliev am besten. „Маски-шоу“ machte ihn für Millionen Zuschauer bekannt, doch die Grundlage seiner Kunst bleibt eine wesentlich ältere Tradition — Pantomime, Clownerie und visuelles Theater. Zu ihr kehrte er während seiner gesamten Karriere immer wieder zurück: von den studentischen Inszenierungen in Odesa und den ersten „Маски“ bis zur Zusammenarbeit mit Slava Polunin und One Fool Show.


Musik hören Георгий Делиев

Георгий Делиев - Рідна Україна

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Георгий Делиев & Качели-Качели - Облака

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