Claptone - Biografie und Diskografie, alle Alben und Songs | Seiten: 2

Claptone

Claptone ist ein anonymer deutscher DJ und Musikproduzent, der hauptsächlich an der Schnittstelle von House, Deep House und Tech House arbeitet. Die öffentliche Geschichte des Projekts beginnt ungefähr im Jahr 2012, während der internationale Durchbruch mit der Single No Eyes feat. JAW verbunden ist. Zum festen Bestandteil seines Bühnenbildes wurden eine goldene Maske mit langem Schnabel, schwarze Kleidung, ein Zylinder und weiße Handschuhe — ein visueller Code, der Claptone während seiner gesamten Karriere begleitet.

Anonymität als Teil des Projekts

Die Identität der Person hinter der Claptone-Maske ist offiziell weiterhin nicht bekannt. Der Künstler hält konsequent an diesem Konzept fest und spricht in Interviews über Claptone als eigenständige Bühnenidentität, die gemeinsam mit der Maske existiert. Im Laufe der Jahre entstanden zahlreiche Spekulationen darüber, wer unter diesem Namen auftritt und wie viele Personen möglicherweise an der Konzerttätigkeit des Projekts beteiligt sind, doch keine dieser Versionen wurde offiziell bestätigt.

Die goldene Maske erinnert zugleich an venezianische Karnevalsbilder und an die historische Maske eines Pestarztes. Zusammen mit Zylinder und weißen Handschuhen entwickelte sie sich zu einem der am leichtesten erkennbaren visuellen Erscheinungsbilder der modernen House-Szene. Claptone beantwortet Fragen nach seiner Identität gewöhnlich innerhalb der von ihm geschaffenen Mythologie, ohne die Bühnenfigur aufzulösen.

Anonymität bedeutet dabei keineswegs Distanz zum Publikum. Claptone gibt regelmäßig Interviews, betreibt eigene Medienprojekte und tourt intensiv, während biografische Angaben zu seinem bürgerlichen Namen, Alter und Privatleben bewusst außerhalb des öffentlichen Images bleiben.

Karrierebeginn und erste Releases

Die ersten auffälligen Produktionen von Claptone erschienen Anfang der 2010er-Jahre. 2012 wurde Cream veröffentlicht, und kurz darauf etablierte sich das Projekt im Katalog des Berliner Labels Exploited, das für die frühe Entwicklung des Künstlers eine wichtige Rolle spielte.

Der entscheidende Durchbruch gelang im Jahr 2013 mit No Eyes feat. des französischen Sängers JAW aus der Gruppe dOP. Die Single wurde am 4. Februar 2013 offiziell von Exploited veröffentlicht und entwickelte sich nach und nach zu einer der bekanntesten Produktionen von Claptone.

In No Eyes sind bereits viele Elemente vorhanden, die später mit seiner Musik verbunden werden sollten: ein zurückhaltender House-Groove, ein warmer Tieftonbereich, melancholischer Gesang und die Atmosphäre eines nächtlichen Clubs ohne massiven EDM-Drop.

Auf No Eyes folgten weitere Eigenproduktionen und Remixe, während Claptone sich schrittweise aus dem europäischen Deep-House-Umfeld auf die internationale Festivalszene bewegte.

Remixe und Liquid Spirit

Remix-Arbeit entwickelte sich zu einem der wichtigsten Bestandteile von Claptones Katalog. Im Laufe seiner Karriere produzierte er offizielle Versionen von Songs von Gregory Porter, Pet Shop Boys, Depeche Mode, New Order, Elton John und Dua Lipa, Michael Kiwanuka, Mark Ronson, Gorillaz, RÜFÜS DU SOL, Ava Max und zahlreichen weiteren Künstlern.

Eine besondere Stellung nimmt sein Remix von Liquid Spirit von Gregory Porter ein. Claptone verwandelte die Jazz-Komposition in einen House-Track, behielt dabei Porters charakteristische Stimme bei und baute darum eine federnde Tanzrhythmik auf. Die Produktion wurde zu einem der bekanntesten Beispiele für seine Fähigkeit, Material aus einem völlig anderen musikalischen Umfeld in einen Clubkontext zu übertragen. Claptones offizielle Biografie zählt Liquid Spirit zu den wichtigsten Remixen seiner Karriere.

Ein weiteres aussagekräftiges Beispiel ist sein Remix von Love Is a Bourgeois Construct von Pet Shop Boys. Später setzte sich die Zusammenarbeit in umgekehrter Richtung fort: Pet Shop Boys selbst remixten Claptones Queen of Ice.

Charmer — das erste Studioalbum

Am 16. Oktober 2015 erschien das Debütalbum Charmer. Die Platte bestand aus 13 Tracks und markierte Claptones Übergang von überwiegend cluborientierten Singles zu einem stärker songbasierten Format.

Auf dem Album waren JAW, Nathan Nicholson, Clap Your Hands Say Yeah, Peter Bjorn and John und weitere Gastmusiker zu hören. Zu den bekanntesten Stücken dieser Phase zählen Dear Life, Heartbeat, The Only Thing und Puppet Theatre.

Charmer etablierte ein Modell, das Claptone später auch auf seinen folgenden Alben weiterentwickeln sollte: House bildet das Fundament, doch Gesang und klassische Songstrukturen erhalten deutlich mehr Raum als bei den meisten funktionalen Club-Releases.

Diese Dualität wurde zu einer beständigen Eigenschaft des Projekts. In seinen DJ-Sets arbeitet Claptone mit direkterem House und Tech House, während sich die Alben häufiger Indie-Pop, Soul und melodischem elektronischem Songwriting annähern.

The Masquerade

Mitte der 2010er-Jahre erhielt Claptones musikalisches Konzept mit The Masquerade eine eigene Event-Fortsetzung. Die Reihe thematischer House-Partys begann sich ungefähr ab 2016 zu entwickeln und expandierte allmählich auf Veranstaltungsorte in verschiedenen Ländern. Die Gestaltung basiert auf Maskerade, theatralischen Figuren, Dekorationen und Claptones eigener goldener visueller Ästhetik.

The Masquerade fand im The Brooklyn Mirage in New York, im Club Space in Miami, bei Tomorrowland sowie in London, Amsterdam, Los Angeles und weiteren Städten statt. Das Line-up verändert sich von Veranstaltung zu Veranstaltung, doch House in verschiedenen Ausprägungen bleibt das zentrale Genre. Zu den Gästen gehörten im Laufe der Jahre unter anderem Black Coffee, Pete Tong, Purple Disco Machine, MK, Fatboy Slim, Armand Van Helden und weitere Künstler.

Im Jahr 2019 erhielt The Masquerade seine erste vollständige saisonale Residency auf Ibiza — im Pacha. Später kehrte das Projekt weiterhin auf die Insel zurück, absolvierte 2024 eine Saison im Amnesia und wechselte anschließend ins Chinois, wo weitere Seasons folgten.

The Masquerade wurde nach der goldenen Maske zum zweiten großen Element der Identität von Claptone: Es handelt sich längst nicht mehr nur um einzelne Auftritte, sondern um eine eigenständige Eventmarke mit eigener visueller Sprache und kuratorischem Ansatz für das Line-up.

Fantast

Das zweite Studioalbum Fantast erschien 2018. Es setzte die songorientierte Richtung von Charmer fort, machte den Sound jedoch luftiger und melodischer. Mitwirkende waren unter anderem Zola Blood, Ben Duffy, Nathan Nicholson, TENDER, Matt Simons, Kele Okereke, Clap Your Hands Say Yeah und weitere Künstler.

Zu den wichtigsten Songs des Albums gehören Under the Moon, Birdsong, In the Night, Stronger und La Esperanza. Musikalisch bewegt sich Fantast zwischen Deep House, Vocal House und Indie-Electronic, behält den Clubrhythmus bei, legt aber großen Wert auf Atmosphäre und die Stimmen der Gastmusiker.

Zu diesem Zeitpunkt unterschied sich Claptones Album-Musik bereits deutlich von vielen seiner DJ-orientierten Releases. Während Club-Singles vor allem für den Dancefloor konzipiert waren, entwickelten die vollständigen Alben konsequent die melodischere und emotionalere Seite des Projekts.

The Drums, Drop the Pressure und die Erweiterung des House-Sounds

Neben den Alben veröffentlichte Claptone weiterhin eigenständige Clubtracks. The Drums (Din Daa Daa) mit George Kranz verband modernen House mit dem Erbe seines bekannten Rhythmustracks Din Daa Daa. Später wurde Drop the Pressure zu einem der auffälligsten Releases — eine Neuinterpretation von Material von Mylo, die außerdem eine separate Version mit Purple Disco Machine erhielt.

Solche Produktionen spiegeln Claptones anhaltendes Interesse an der Geschichte der Tanzmusik wider. Sein Katalog greift regelmäßig auf Disco, Electro, Synth-Pop und House vergangener Jahrzehnte zurück, wobei älteres Material gewöhnlich nicht als wortgetreue Retro-Rekonstruktion verwendet wird, sondern als Grundlage für einen neuen Clubtrack.

Closer und die Zusammenarbeit mit Stuart Price

Das dritte Studioalbum Closer erschien am 12. November 2021 bei Different Recordings / PIAS. Eine bedeutende Rolle bei der Entstehung spielte Stuart Price, der als Co-Produzent der Platte fungierte.

Das Album war bis dahin Claptones ausgeprägtestes Pop-Crossover-Projekt. Zu den Gästen zählten Seal, Barry Manilow, James Vincent McMorrow, Peter Bjorn and John, Mayer Hawthorne, Mansionair, APRE, Dizzy, Nathan Nicholson, Two Another und weitere Künstler.

Mit Seal entstand Just A Ghost, James Vincent McMorrow übernahm den Gesang auf Wake Up, Dizzy war auf Queen of Ice zu hören, während Barry Manilow auf Nobody mitwirkte.

Closer festigte endgültig die Trennung zwischen zwei Seiten von Claptone. Die Alben wurden zum Raum für vokale elektronische Musik und Crossover-Songwriting, während einzelne Singles und DJ-Sets weiterhin die direktere Clubseite seines Schaffens bedienten.

Wie Claptone seine DJ-Sets aufbaut

Trotz seines theatralischen visuellen Erscheinungsbildes bleibt ein Auftritt von Claptone in erster Linie ein DJ-Set und kein vorab vollständig inszeniertes Live-Showformat.

Der Künstler erklärte selbst, dass er seine Auftritte nicht komplett im Voraus programmiert. Er bereitet das musikalische Material vor, trifft die endgültige Auswahl der Tracks aber direkt vor dem Publikum und orientiert sich an der Reaktion des Dancefloors. Nach seinen Angaben werden die Sets live gemixt, und die Tracklist verändert sich von Auftritt zu Auftritt.

Dieser Ansatz entspricht seinem musikalischen Spektrum. Innerhalb eines Sets können Vocal House, Deep House, Tech House, Disco-beeinflusste Produktionen, eigene Remixe und energischere Peak-Time-Tracks auftauchen.

Ein konstantes Element bleibt der Groove. Selbst wenn Claptones Arrangements heller oder popnäher werden, basiert die Musik nur selten auf einem typischen Big-Room-Drop: Die zentrale Bewegung entsteht durch Bass, Percussion, Piano-Akkorde und Vocal-Hooks.

Golden Recordings

Im März 2023 gründete Claptone sein eigenes Label Golden Recordings. Der erste Release war die instrumentale Single Euphoria. Der Künstler beschrieb die Idee hinter dem Label als Plattform, die House-Musik, ihren historischen Wurzeln und ihrer Fähigkeit gewidmet ist, sich immer wieder in neue Formen zu entwickeln.

Auf Euphoria folgte Flashdance, aufgenommen gemeinsam mit dem New Yorker Electro-Pionier Man Parrish. Es handelt sich um eine originale Kollaboration aus dem Jahr 2023, inspiriert von frühem Electro und Hip-Hop der frühen 1980er-Jahre.

Zum Katalog von Golden Recordings gehören außerdem The Big Easy sowie Produktionen von CASSIMM, Wh0, Crusy, Yolanda Be Cool und anderen House-Produzenten. Damit entwickelte sich das Label für Claptone nicht nur zu einem Kanal für eigene Releases, sondern auch zu einer eigenständigen kuratorischen Plattform.

Neue Musik nach Closer

Nach Closer wechselte Claptone weiterhin zwischen vokalen Kollaborationen und funktionaleren House-Releases. 2023 erschien gemeinsam mit Alison Goldfrapp Digging Deeper, während der Katalog von Golden Recordings um Euphoria, Flashdance und The Big Easy erweitert wurde.

2024 erschien Come With Me, das die stärker cluborientierte Linie von Golden Recordings fortsetzte. Parallel blieb Claptone als Remixer aktiv und arbeitete mit Songs von Künstlern unterschiedlicher Generationen — von New Order und Depeche Mode bis zu aktuellen Pop- und Electronic-Projekten.

Der nächste Albumzyklus verlagerte den Fokus schrittweise wieder auf Vocal Melodic House und das Thema Reisen, das schließlich zur Grundlage der vierten Platte wurde.

Wanderer

Am 8. Mai 2026 veröffentlichte Claptone sein viertes Studioalbum Wanderer. Die Platte umfasst 11 Tracks und setzt die für seine Alben typische Verbindung von House mit vollständigen Songstrukturen fort.

Zu den Gastmusikern gehören Henry Camamile, Raphaella, Crystal Fighters, Hannah Boleyn, Sea Girls und Nathan Nicholson. Auf dem Album befinden sich Phantasy, Turn Up The Love, Black & Gold, Put Your Love On Me, Sandcastles, Wanderlust und weitere Titel.

In der Produktion von Wanderer bleiben bekannte Claptone-Elemente erhalten — warme House-Akkorde, Vocal-Hooks und sorgfältig aufgebaute Dance-Rhythmik —, während organische Instrumente und räumlichere Melodic-House-Arrangements stärker hervortreten. Die offizielle Beschreibung des Albums verbindet es mit Themen wie Bewegung, Vergänglichkeit, Nähe und menschlicher Verbindung.

Dass Wanderer elf Jahre nach dem Debüt Charmer erschien, zeigt die Beständigkeit von Claptones Albumlinie: Sie entwickelt sich parallel zu Club-Singles, Remixen und The Masquerade und ersetzt diese nicht.

DJ Mag und das internationale Publikum

Claptone stieg erstmals 2017 auf Platz 69 in die Hauptliste der DJ Mag Top 100 DJs ein. In den folgenden Jahren war er mehrfach der bestplatzierte House-DJ des Rankings; DJ Mag verlieh ihm insbesondere 2019 und 2020 den Status Highest House DJ, während die offizielle Biografie des Künstlers auf eine Serie von fünf solchen Ergebnissen in Folge verweist.

2024 belegte Claptone Platz 32, 2025 stieg er auf Platz 30. Da die Top 100 DJs auf einer offenen Publikumsabstimmung basieren, spiegeln diese Platzierungen in erster Linie die internationale Popularität des Projekts wider.

Im Laufe seiner Tourkarriere trat Claptone bei Tomorrowland, Coachella, Ultra Music Festival, Creamfields, Rock in Rio und zahlreichen weiteren großen Festivals auf und behielt gleichzeitig mit The Masquerade seine eigene Club-Infrastruktur bei.

Diskografie von Claptone

Studioalben

  • 2015 — Charmer
  • 2018 — Fantast
  • 2021 — Closer
  • 2026 — Wanderer

Ausgewählte Singles und wichtige Produktionen

  • 2012 — Cream
  • 2013 — No Eyes — feat. JAW
  • 2014 — Control
  • 2015 — Dear Life — feat. JAW
  • 2015 — Heartbeat — feat. Nathan Nicholson
  • 2016 — The Only Thing
  • 2017 — The Drums (Din Daa Daa) — feat. George Kranz
  • 2018 — Under the Moon — feat. Nathan Nicholson
  • 2018 — In the Night — feat. Ben Duffy
  • 2020 — Drop the Pressure
  • 2021 — Zero
  • 2021 — Just A Ghost — feat. Seal
  • 2021 — Wake Up — feat. James Vincent McMorrow
  • 2021 — Queen of Ice — feat. Dizzy
  • 2023 — Digging Deeper — mit Alison Goldfrapp
  • 2023 — Euphoria
  • 2023 — Flashdance — mit Man Parrish
  • 2023 — The Big Easy
  • 2024 — Come With Me
  • 2025 — Saltwater
  • 2025 — Put Your Love On Me — feat. Sea Girls und Henry Camamile
  • 2025 — Turn Up The Love — feat. Crystal Fighters
  • 2025 — Phantasy — feat. Raphaella
  • 2026 — Black & Gold — feat. Hannah Boleyn
  • 2026 — Sandcastles — feat. Nathan Nicholson

Musikstil

Claptones Musik entwickelte sich aus dem Deep House der frühen 2010er-Jahre, wurde im Laufe der Zeit jedoch deutlich vielseitiger. In seinen Club-Releases stehen House und Tech House im Mittelpunkt, während die Studioalben stärker zu Vocal House, Indie-Electronic und Dance-Pop tendieren. Claptone selbst beschrieb die Entwicklung in ähnlichen Begriffen: von tieferen frühen Produktionen hin zu zugänglicheren House-Hits und energischen Peak-Time-Tracks.

Sein charakteristischer Sound basiert auf einer dichten, aber nicht überladenen Rhythmussektion, ausdrucksstarken Basslines, Piano-Akkorden, Vocal-Phrasen und melancholischen Harmonien. Selbst die helleren Produktionen bewahren häufig einen leichten nachdenklichen Unterton, der bereits in No Eyes zu hören ist und sich durch die späteren Alben zieht.

Eine wichtige Rolle spielt die Arbeit mit Stimmen. JAW und Nathan Nicholson wurden zu regelmäßigen Mitwirkenden der frühen und mittleren Phase, während sich der Katalog später durch Kollaborationen mit Seal, Barry Manilow, James Vincent McMorrow, Alison Goldfrapp, Crystal Fighters und anderen Künstlern aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen erweiterte.

Claptones Platz in der modernen House-Musik

Claptones Karriere basiert auf mehreren miteinander verbundenen Bereichen. Club-Singles und Remixe erhalten seine Verbindung zur House-Szene, Studioalben zeigen die songorientiertere und melodischere Seite des Projekts, The Masquerade überträgt die visuelle Ästhetik des Künstlers in ein eigenständiges Eventformat, und Golden Recordings gibt ihm eine eigene Labelplattform.

Die Anonymität bleibt dabei keine Werbemysterie, die irgendwann gelöst werden müsste, sondern ein stabiler Bestandteil der Konstruktion von Claptone. Die goldene Maske ermöglicht es, unabhängig von Trends und wechselnden musikalischen Zyklen eine konsistente Figur zu bewahren, während sich die Musik selbst kontinuierlich verändert — vom frühen Deep House und No Eyes bis zu großen Vocal-Alben und energischeren modernen House-Releases.

Gerade die Kombination aus einem wiedererkennbaren visuellen Erscheinungsbild, einer umfangreichen Remix-Diskografie, einer eigenen Eventreihe und vier Studioalben hat Claptone zu einer markanten Figur der internationalen House-Szene gemacht, deren Geschichte längst weit über das ursprüngliche Rätsel um die Person hinter der goldenen Maske hinausgeht.


Musik hören Claptone

Claptone & Raphaella - Phantasy

Claptone & Raphaella - Phantasy

03:14 7.51Mb [320 kbps] 70 0 0 14.10.2025 Shattered Echo House

Claptone & Crystal Fighters - Turn Up The Love (Club Mix Edit)

Claptone & Crystal Fighters - Turn Up The Love (Club Mix Edit)

02:43 6.32Mb [320 kbps] 62 0 0 25.09.2025 Shattered Echo House

Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me

Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me

03:19 7.69Mb [320 kbps] 94 0 0 14.06.2025 Shattered Echo Pop, Dance Pop

Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me (Korolova Remix)

Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me (Korolova Remix)

03:39 8.43Mb [320 kbps] 188 2 0 14.06.2025 Shattered Echo EDM, Dance

0:00 03:39
Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me (Club Mix)

Claptone & Sea Girls & Henry Camamile - Put Your Love On Me (Club Mix)

05:06 11.75Mb [320 kbps] 136 1 0 14.06.2025 Shattered Echo EDM, Dance

Claptone feat. Seal - Just A Ghost (Vintage Culture Remix)

Claptone feat. Seal - Just A Ghost (Vintage Culture Remix)

03:10 7.52Mb [320 kbps] 142 1 0 04.01.2025 Meloman EDM, Dance

0:00 03:10

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